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FPÖ-Schrangl: Studie der SPÖ OÖ ist Anklageschrift gegen Wiener Genossen

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Linz (OTS) – „Wenn ich mir die Studie der SPÖ OÖ mit ihren Erkenntnissen zum Thema Wohnen ansehe, dann handelt es sich um eine Anklage gegen die Politik des roten Wien“, kommentiert FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl die Ergebnisse. „Es war SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, der sämtliche Mieterhöhungen im Bereich des Wiener Gemeindebaus umgesetzt hat. Und erst danach einen Mietendeckel für die Zukunft eingeführt hat. Das verschweigen die oberösterreichischen Genossen“, mahnt Schrangl eine ehrliche Debatte ein. „Im Wiener Gemeindebau besteht nach Expertenschätzungen ein Sanierungsstau von mehr als 10 Milliarden Euro“, verweist Schrangl auf den Presse-Artikel „Großbaustelle Gemeindebau“ vom 14.10.2022. „Unsanierte Wohnungen und unwürdige Wohnverhältnisse sind das Vermächtnis einer gescheiterten Wiener SPÖ“, setzt Schrangl nach. *****

„Oberösterreich hat große Herausforderungen mit Sachverstand und Augenmaß gemeistert. Das belegt etwa die hervorragende Bauleistung im geförderten bzw. gemeinnützigen Wohnbau. Und Oberösterreich unterstützt seine Häuslbauer wirklich, wie das jüngste Paket zeigt. Wohnbaulandesrat und Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner und sein Team arbeiten mit Erfolg für die Menschen, während die SPÖ OÖ sich in Propaganda erschöpft“, schließt Schrangl.

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