ORF-III-Wochenhighlights: Doku-Premiere „Mythos Reichsautobahn“, „MERYN am Montag“ über den Rückenschmerz | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

ORF-III-Wochenhighlights: Doku-Premiere „Mythos Reichsautobahn“, „MERYN am Montag“ über den Rückenschmerz

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Wien (OTS) – Gesundheit in ORF III: Rückenschmerz und Tricks mit Medizinprodukten

In „MERYN am Montag“ (8. April) beantwortet ORF-III-Gesundheitsexperte Siegfried Meryn Publikumsfragen zum Thema „Rückenschmerz“ (18.45 Uhr). Was kann man tun, um möglichst wenig Lebensqualität einzubüßen und den Rücken zu stärken? Wie kann chronischen Rückenschmerzen vorgebeugt werden und ab welchem Zeitpunkt braucht man medizinische Hilfe? Petra Krepler, Fachärztin für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie sowie Leiterin des Wirbelsäulenzentrums des Orthopädischen Spitals Speising, beantwortet Fragen und gibt nützliche Tipps.
Dem Geschäft mit der Gesundheit widmet sich im Hauptabend der „ORF III Themenmontag“. Die Neuproduktion „Ozempic & Co – was taugen medizinische Wundermittel?“ (20.15 Uhr) blickt hinter viele medizinische Versprechungen: Von der „Abnehm-Spritze“ über „Lifewave-Pflaster“ bis hin zu „Neurosocks“ ist das Angebot an vermeintlichen Wundermitteln groß. Anschließend klärt die Neuproduktion „Das Geschäft mit Vitamin D“ (21.05 Uhr) auf, ob und wann die Supplementierung des Vitamins tatsächlich sinnvoll ist. Weiter geht es mit den „Tricks der Diätindustrie“ (21.55 Uhr) im harten Kampf gegen die Kilos sowie dem „Geschäftsmodell Selbstheilung – Alternativmedizin auf dem Prüfstand“ (22.45 Uhr).

„ORF III Kulturdienstag“ u. a. mit Premiere für „Wasserwege in Österreich“, Teil zwei

Die dreiteilige „Erbe Österreich“-Neuproduktion „Wasserwege in Österreich“ (20.15 Uhr) rückt im „ORF III Kulturdienstag“ am 9. April in seiner zweiten Folge die Drau in den Mittelpunkt. Der Fluss durchquert mehrere Länder, darunter Österreich, Slowenien, Kroatien und Ungarn, bevor er schließlich in die Donau mündet, und war in der Geschichte Österreichs eine wichtige Handelsroute. In den Westen Wiens führt danach die Doku „Österreichs große Reisestraßen“ (21.05 Uhr). Die historische Linzer Straße, die damals noch Poststraße oder Linzer Poststraße hieß, war lange Zeit das Tor der Hauptstadt zum westlichen Österreich. Schließlich stellt „Erbe Österreich“ mit der Produktion „Schloss Esterhazy – Spuren in Ungarn“ (21.55 Uhr) die prunkvolle spätbarocke Sommerresidenz der einflussreichen ungarischen Fürsten Esterhazy in den Fokus.

Doku-Highlights in „Heimat Österreich“, „Landleben“ und „Land der Berge“

„Heimat Österreich“ porträtiert am Mittwoch, dem 10. April, in einer Neuproduktion das „Leben im Oberdrautal“ (20.15 Uhr) zwischen der Kreuzeckgruppe im Norden und den Gailtaler Alpen im Süden. Es gilt als wahres Naturjuwel und als eines der schönsten Flusstäler der südlichen Alpen. Auch „Landleben“ erkundet in einer Dokupremiere das südliche Österreich: Diesmal geht es um das Leben und die Traditionen „Am Eisenpass“ (21.05 Uhr), einem Übergang zur Gleinalpe in der Steiermark, sowie das Leben „Auf den Steirer und Kärntner Almen“ (21.55 Uhr).
Tirol steht am Donnerstag, dem 11. April, im Zentrum zweier „Land der Berge“-Dokus. Um Naturidylle, Ruhe und die Abkehr von der Alltagshektik geht es in der Neuproduktion „Bergsteigerdörfer in Tirol – Steinberg am Rofan und Sellraintal“ (20.15 Uhr). Danach dreht sich alles um das „Juwel der Berge: Tannheimertal“ (21.05 Uhr) zwischen den beeindruckenden Berghängen der Tiroler und Allgäuer Alpen.

„Werner Grubers Experimentalküche“ im Doppelpack – mit neuer Ausgabe

In „Werner Grubers Experimentalküche“ heißt es am Mittwoch „Galaktisch – mit Teebeutelrakete ins Universum“ (22.30 Uhr). Der Physiker taucht tief in die Geheimnisse des Weltalls ein und widmet sich der Frage, wie man mithilfe einer selbstgebauten Rakete dorthin gelangen könnte. Vom Teleskop bis zum Planetarium erklärt Gruber weiters, wie Galileo Galilei die Sternenbeobachtung revolutionierte.

„Donnerstag Nacht“ mit „Luis aus Südtirol“, zweimal „Kabarett im Turm“ sowie „Soundcheck Österreich“

„Luis aus Südtirol – Die besten Momente“ (21.55 Uhr) eröffnet die „Donnerstag Nacht“ am 11. April mit einem neuen Best-of kabarettistischer Gustostückerl, Witzen und Schmähs von KFZ-Meister Manfred Zöschg. Es folgen zwei neue Ausgaben von „Kabarett im Turm“:
„Martin Kosch – Haben Sie eine Kundenkarte?“ (23.00 Uhr) mit einer Cuvée aus köstlichen Alltagssituationen und „Michaela Obertscheider – Vergnügt euch“ (23.55 Uhr) auf der Suche nach einer Antwort darauf, wie sich die Sehnsüchte nach Traumberuf, Sinn und Hängematte unter einen Hut bringen lassen. Die „Donnerstag Nacht“ präsentiert in einer „Soundcheck Österreich“-Ausgabe „Live@RKH: Christl“ (0.25 Uhr) mit ihrer ganzen Bandbreite an künstlerischen Talenten.

„zeit.geschichte“: Premiere u. a. für „Mythos Reichsautobahn – Hitlers gescheitertes Vorzeigeprojekt“

Am Samstag, dem 13. April, erzählt die neue „zeit.geschichte“-Dokumentation „Mythos Reichsautobahn – Hitlers gescheitertes Vorzeigeprojekt“ (20.15 Uhr) die Geschichte der Autobahnen in Österreich mit Fokus auf die NS-Zeit. Zu den Mythen des nationalsozialistischen Autobahnbaus zählt die Darstellung, dass dem NS-Regime damit die Überwindung von Not und Massenarbeitslosigkeit gelungen wäre. Die Zahl der Beschäftigten in den 1930er Jahren machte zahlenmäßig jedoch nur einen kleinen Anteil des Arbeitslosenreservoirs aus, am Autobahnbau arbeiteten vor allem Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge.
Anschließend beleuchten vier Dokumentationen der Reihe „Hitlers Elite“ zunächst „Ferdinand Porsche“ (21.05 Uhr), den Ingenieur und Automobilenthusiasten, der eine bedeutende Rolle in der nationalsozialistischen Industrie spielte; danach „Albert Speer“ (21.55 Uhr) – Hitlers Architekt und Planer, der als späterer Rüstungsminister entscheidend zur grausamen Effizienz der Kriegsmaschinerie beitrug; weiters NS-Raketenpionier „Wernher von Braun“ (22.45 Uhr), der die Arbeitskraft von KZ-Häftlingen nutzte, und schließlich „Werner Heisenberg“ (23.35 Uhr), zweifelhafter Mitentwickler des deutschen Atomprojekts.

Klassik mit „Wiener Mädeln“, „Der Rosenkavalier“ zum 150. Geburtstag Hofmannsthals

„Operette sich wer kann“ präsentiert am Sonntag, dem 14. April, den unter der Regie von Willi Forst entstandenen und 1949 veröffentlichten Musikfilm „Wiener Mädeln“ (18.30 Uhr) über Carl Michael Ziehrer. Forst stand auch in der Hauptrolle des jungen Komponisten und Dirigenten vor der Kamera, der im Film aus dem Schatten des großen Johann Strauß treten will. Seine Musik hat es besonders den Töchtern des Hofrats Munk angetan. So widmet Ziehrer diesen „Wiener Mädeln“ nicht nur einen Walzer, sondern auch sein Leben, denn unter den vier jungen Damen findet er schließlich auch seine Herzdame. Neben Willi Forst sind u. a. Hans Moser, Curd Jürgens, Dora Komar, Judith Holzmeister, Lizzi Holzschuh und Anton Edthofer zu sehen.
Zum 150. Geburtstag von Hugo von Hofmannsthal präsentiert „Erlebnis Bühne“ Richard Strauss’ Oper „Der Rosenkavalier“ (20.15 Uhr), zu der Hofmannstahl das Libretto verfasste. In der Aufzeichnung von den Salzburger Festspielen 2004 verkörpert Angelika Kirchschlager den Octavian, Adrianne Pieczonka gibt die Feldmarschallin, Franz Hawlata den Baron Ochs von Lerchenau, Miah Persson die Sophie und Franz Grundheber den Herrn von Faninal. In der Rolle des italienischen Sängers ist Piotr Beczała zu erleben, Die musikalische Leitung hat Semyon Bychkov übernommen, für die Regie zeichnet Robert Carsen verantwortlich, der heuer in Salzburg Hugo von Hofmannshals Paradestück, den „Jedermann“, neu inszenieren wird.

Weitere Details zum Programm von ORF III Kultur und Information sind unter tv.ORF.at/orf3 abrufbar.

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