Erläuterung zum Artikel der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft zur personellen Bankrotterklärung des ÖBH. | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Erläuterung zum Artikel der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft zur personellen Bankrotterklärung des ÖBH.

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Seit vielen Jahren fordert die Unteroffiziersgesellschaft mehr Geld für Unteroffiziere.  Wir sind die größte Berufsgruppe im Bundesheer.  Wir sind Kommandanten:innen, Ausbildner:innen und Lehrer:innen. 

Das Bundesministerium für Landesverteidigung versucht seit Jahren schon mehr Geld für Unteroffiziere zu verhandeln.

Es scheitert aber meistens am Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS). Wenn es einmal einen „Erfolg“ gibt, sind das meistens nur Krümmel (Erhöhung der Funktionsgruppen bei den Unteroffizieren). Wobei auf die erfahrenen Unteroffiziere (länger dienende Zugskommandanten, Dienstführende UOs, usw.) meistens vergessen wird.

Der Unteroffizier ist Soldat. Er führt als Gruppen- oder Zugskommandant im Verteidigungsfall das Gefecht unter Einsatz seines LEBENS.  Wir Unteroffiziere werden für den Einsatz ausgebildet, aber nicht danach entlohnt. 

Daher haben wir nur wenig Zuwachs und verlieren viele Unteroffiziere in andere Berufe. 

Damit unser Bundesheer leistungsfähig bleibt, benötigen wir ein starkes Unteroffizierskorps.

Sehr geehrter Herr Vizekanzler im Namen der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft besteht hier dringender Handlungsbedarf!!!

 

Der Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft

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