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VPNÖ Zauner: Kickls ‚Festung Österreich‘ ist höchstens ein Luftschloss

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St. Pölten (OTS) – „Im Falle der Messerattacke im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen glänzt die FPÖ durch ihre Scheinheiligkeit. Die Schuld Innenminister Karner zuzuschieben ist ein billiger Versuch von den Versäumnissen des eigenen Parteichefs abzulenken. Denn es war Innenminister Kickl, unter dem Österreich die meisten positiven Asylanträge pro Kopf im EU-Vergleich ausgestellt hat. Wenn sich die FPÖ nun also über eine importierte ‚Messerkultur‘ empören möchte, möge sie sich an ihren Parteichef Kickl wenden“, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer BR Matthias Zauner.

Zumal die Attacken mit Hieb- und Stichwaffen unter Innenminister Kickl gleich hoch oder sogar höher waren. „Sicherheitsrisiko Kickl ist der klassische Fall von Wasser predigen und Wein trinken. Während Innenminister Gerhard Karner mit seinem Asylstopp deutliche Erfolge vorweisen kann, fällt Kickl vor allem durch eines auf: leere Versprechen. Er verspricht den Menschen eine ‚Festung Österreich‘ -diese entpuppt sich bei einem Blick auf die Fakten jedoch höchstens als Luftschloss. Fakt ist: Gerhard Karner behebt die Untätigkeit Kickls aus 2018 und erfüllt das, was Kickl den Menschen vorgaukelt“, so Zauner abschließend.

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