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WKO Steiermark fordert rasche Umsetzung des A9-Ausbaus

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Vorliegende TU-Graz-Studie zeigt die Alternativlosigkeit des dreispurigen Pyhrnautobahn-Ausbaus im Süden von Graz deutlich auf. WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg fordern ein Ende der „ideologisch motivierten verkehrspolitischen Geisterfahrt“.

Seit Jahren macht sich die WKO Steiermark für einen dreispurigen Ausbau der Pyhrnautobahn im Süden von Graz stark. Dieser ist dringend notwendig und war eigentlich aufgrund der zunehmenden Überlastung (aktuell werden in diesem Teilbereich bereits 78.600 Fahrzeuge pro Tag gezählt) auch schon fix beschlossen, wird aber von der zuständigen Ministerin noch immer blockiert. Und das, obwohl Verkehrsexperten der TU Graz in einer Studie nun einmal mehr aufzeigen, dass ein solcher Ausbau alternativlos ist. Denn die Verkehrsbelastung werde trotz ÖV-Ausbaus weiter zunehmen, so die Autoren. Eine dritte Fahrspur würde für mehr Sicherheit, weniger CO2-Ausstoß (durch flüssigeren Verkehr) und einer Entlastung der staugeplagten Pendlerinnen und Pendler sowie der angrenzenden Bevölkerung und der vielen Unternehmen in der Region sorgen. „Die Erkenntnisse der Wissenschaft sollten immer über ideologischen Vorstellungen stehen, alles andere wäre eine verkehrspolitische Geisterfahrt. Aus diesem Grund fordern wir Bundesministerin Gewessler einmal mehr zu einem Dialog mit den Betroffenen sowie einer lösungs- und sachorientierten Verkehrspolitik auf“, betonen WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg.

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