SPÖ-Bayr zum Internationalen Tag gegen Rassismus: Aktiv sein gegen jeden Hass in Europa! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

SPÖ-Bayr zum Internationalen Tag gegen Rassismus: Aktiv sein gegen jeden Hass in Europa!

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„Heuer begehen wir den 75. Jahrestag der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Das sollte für alle Staaten ein Ansporn sein, in Recht und Praxis unverzüglich energische Schritte zu unternehmen, um Gleichstellung zu fördern und Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und die damit zusammenhängende Intoleranz zu bekämpfen“, betont SPÖ-Abgeordnete Petra Bayr, Generalberichterstatterin gegen Rassismus und Intoleranz der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März. ****

„Es ist wichtig, die wertvolle Arbeit von Einzelpersonen und Organisationen anzuerkennen, die öffentlich ihre Stimme gegen Rassismus erheben", betont Bayr und ergänzt: „Parlamentarier*innen in ganz Europa nehmen hier eine Schlüsselrolle ein. Mit Gesetzen, speziellen Programmen und unserer täglichen politischen Arbeit können wir dazu beitragen, Rassismus und Intoleranz zu beenden", sagt Petra Bayr.

"Mit unserer No Hate-Parliamentary Alliance bieten wir eine Plattform für Abgeordnete in europäischen Parlamenten, die im Kampf gegen Rassismus aktiv werden wollen. Wir tauschen Erfahrungen aus und lernen voneinander, wie wir erfolgreiche gesetzgeberische Aktivitäten initiieren können. Alle interessierten Abgeordneten, die Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarats sind, können Mitglied werden, indem sie unsere Erklärung unterzeichnen", erläutert Bayr. Besonders freut sich Bayr, die Koordinatorin der Allianz ist, dass im Mai dazu ein europaweites Seminar im österreichischen Parlament stattfinden wird, wo unter anderem ZARA, die Gleichbehandlungsanwaltschaft und die Fundamental Rights Agency der EU ihre Erfahrungen in der Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz einbringen werden.

Am 21. März 1960 tötete die Polizei in Sharpeville, Südafrika, 69 Menschen, die an einer friedlichen Demonstration gegen die Apartheid teilnahmen. Im Jahr 1966 riefen die Vereinten Nationen (UN) den 21. März zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung aus, um dieser Tragödie zu gedenken und den weltweiten Kampf gegen alle Formen von Rassismus und Rassendiskriminierung zu unterstützen. (Schluss) bj 

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