Totschnig: Erin Brockovich warnt „Superman is not coming“ – wir müssen unsere Wasserressourcen selber schützen | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Totschnig: Erin Brockovich warnt „Superman is not coming“ – wir müssen unsere Wasserressourcen selber schützen

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„Seit der Verfilmung ihrer Geschichte mit Julia Roberts ist sie weltweit bekannt und wurde zu einer anerkannten Vorkämpferin für den Schutz des Wassers – Erin Brockovich. Ich freue mich, dass ich mich mit ihr über unsere heimische Wasserwirtschaft austauschen konnte. Erin Brockovich und ich sind uns darüber einig, dass wir auch in Österreich achtsam mit unseren Wasserressourcen umgehen müssen. Nur durch eine nachhaltige Nutzung können wir sicherstellen, dass unser Wasserschatz auch kommenden Generationen zur Verfügung steht“, betont Bundesminister Norbert Totschnig nach seinem Arbeitsgespräch mit der renommierten US-amerikanischen Umweltaktivistin am Rande des A1 Digitale Life Summit in Wien.  

„‘Superman is not coming‘ warnt die Bestsellerautorin in ihrem neuen Buch und erinnert daran, dass über politische Aktivitäten hinaus jede und jeder selbst gefordert ist, einen Beitrag zum Schutz unserer Lebensgrundlagen zu leisten. Wir haben in Österreich viele engagierte Menschen, die sich für unsere wertvolle Ressource Wasser einsetzen. Mit dem Neptun Staatspreis meines Ressorts holen wir sie und ihre innovativen Wasser-Projekte vor den Vorhang“, so Totschnig.  

„In Österreich sind wir in der glücklichen Lage, dass wir über ausreichend Wasserressourcen verfügen. Unser Trinkwasser wird zur Gänze aus Grund- und Quellwasser gespeist. Als Bundesministerium investieren wir jährlich 80 Mio. Euro in die Trink- und Abwasser-Infrastruktur und unterstützen die zuständigen Gemeinden bei dieser wichtigen Aufgabe“, führt Totschnig weiter aus. „Durch den Klimawandel wird der Wasserbedarf natürlich steigen. Darum hat mein Ressort erstmals in einer Studie eingehend für ganz Österreich den derzeitigen Wasserbedarf und die Entwicklungen in den nächsten 30 Jahren untersucht. Demnach kann der aktuelle Wasserbedarf aus dem Grundwasser weiter nachhaltig gedeckt werden. Vereinzelte Regionen, in denen Trockenperioden zu Wasserknappheit führen könnten, sind gut beraten, sich frühzeitig zu rüsten. Dabei unterstützen wir die betroffenen Gemeinden aus den Mitteln der Siedlungswasserwirtschaft.“ Nähere Informationen unter www.bml.gv.at

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