FPÖ-Hafenecker: „Rückzug des Richteranwärters Keyl ist nachzuvollziehen“
Wien (OTS) – Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker bedauert den Rückzug von Mag. Hubert Keyl für ein Richteramt am Bundesverwaltungsgerichtshof. „Es ist schade, wenn der bestgeeignete Kandidat aufgrund einer medialen Hetze gegen ihn und seine Familie seine Kandidatur zurückzieht“, so Hafenecker.
„Umso schlimmer ist eine solche Entscheidung, wenn sie durch den Druck auf Familie und Kinder zustande gekommen ist. Das entspricht keiner demokratischen Gepflogenheit, auch nicht einem politischen Diskurs. In der Art und Weise wie ein freiheitlicher Bewerber mit Familie und Kinder durch eine mediale, persönliche und existenzbedrohende Kampagne gestalkt und bedroht wird, hat ja seitens der linken Jagd- und Schiessgesellschaft mittlerweile schon Methode. Solche Vorgänge sind auf das Schärfste zu verurteilen und zeigen mit welcher Brutalität und Unsachlichkeit hier agiert wird“, bekräftigte Hafenecker.
„Magister Keyl ist ein rechtschaffender und unbescholtener Staatsbürger mit besten Voraussetzungen für das angestrebte Amt. Wir verstehen seinen Rückzug aber und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft, Gerechtigkeit und Achtung vor seiner Person. Dieser Fall soll ein Anstoß für einen besseren Umgang mit andersdenkenden Personen jeglicher politischen Meinung sein – eine solche Hexenjagd darf sich nicht mehr wiederholen“, so Hafenecker.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ