FPÖ - Berger: Waffenverbotszone in Favoriten ist gescheitert | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FPÖ – Berger: Waffenverbotszone in Favoriten ist gescheitert

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Nach der neuerlichen Messerattacke im Bereich Keplerplatz – und damit mitten in der bestehenden Waffenverbotszone – sieht der Favoritner FPÖ-Bezirksparteiobmann Stadtrat Stefan Berger die Kritik der FPÖ bestätigt. Wenn es selbst innerhalb einer Waffenverbotszone zu brutalen Messerattacken kommt, dann ist klar: Diese Maßnahme ist völlig wirkungslos. Die Waffenverbotszone ist reine Symbolpolitik und bietet den Menschen keine echte Sicherheit“, so Berger.

In der Verantwortung stehe SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, der diese Maßnahme als Erfolg verkauft habe. „Die Realität in Favoriten zeigt das Gegenteil. Die Menschen fühlen sich zunehmend unsicher.“ Gleichzeitig fordert Berger auch ÖVP-Innenminister Gerhard Karner zum Handeln auf: „Es braucht endlich mehr Polizei, konsequente Schwerpunktkontrollen und eine klare Null-Toleranz-Politik gegenüber Gewaltkriminalität.“

Für die FPÖ ist klar: „Wer Straftaten begeht, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Und kriminelle Ausländer haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen nach ihrer Strafe umgehend abgeschoben werden. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung muss oberste Priorität haben“, so Berger abschließend.

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