Kunden bestätigen: Hagelversicherung ist starker Partner der Landwirtschaft
(Österreichische Hagelversicherung, 17. Februar 2026): Eine aktuelle Online-Kundenbefragung liefert ein äußerst positives Ergebnis für die Österreichische Hagelversicherung. Befragt wurden Kundinnen und Kunden, die im Vorjahr einen Schadensfall hatten. Das Ergebnis: 94 Prozent zeigen sich mit der Österreichischen Hagelversicherung zufrieden. Ebenfalls 94 Prozent sehen das Unternehmen als starken Partner der Landwirtschaft, 94 Prozent bezeichnen es als innovativ. Dr. Kurt Weinberger, Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung, freut sich über die Ergebnisse: „Das Resultat zeigt, dass unsere Kundinnen und Kunden uns großes Vertrauen entgegenbringen – das ist keine Selbstverständlichkeit. Unser Anspruch ist es, diese außerordentlich hohe Zufriedenheit nachhaltig zu sichern. Besonders erfreulich ist zudem, dass wir nicht nur als agrarischer Spezialversicherer hohes Ansehen genießen: 96 Prozent unserer Kundinnen und Kunden nehmen uns auch als besonders nachhaltig und umweltorientiert wahr. Wir sehen es daher als Kundenauftrag, unser Engagement rund um den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Lebensgrundlage Boden – Stichwort Bodenverbrauch – fortzusetzen. Jeder Verlust fruchtbarer Böden durch Beton und Asphalt verringert unwiederbringlich unsere Produktionsflächen und erhöht die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten. Das ist nicht nur eine Umwelt- oder Wirtschaftsfrage, sondern angesichts der geopolitischen Lage auch eine Frage der nationalen Sicherheit, denn Versorgungssicherheit ist Sicherheitsvorsorge. Deshalb gilt es, heimische Ressourcen zu sichern, die regionale Wertschöpfung zu stärken und Österreichs Ernährungssicherheit dauerhaft abzusichern.“
Modernstes Schadenservice: Wer rasch hilft, hilft doppelt
Gerade im Schadensfall sind Spitzenwerte keine Selbstverständlichkeit. Für 97 Prozent der Befragten ist klar, wo Schäden zu melden sind. Jeder zweite Befragte nutzt dafür das Portal über www.hagel.at. Die Umfrage bestätigt außerdem: Die Sachverständigen – allesamt Landwirte – überzeugen nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. 98 Prozent der befragten Landwirtinnen und Landwirte bewerten die Sachverständigen der Hagelversicherung als zuvorkommend und freundlich. 97 Prozent sind mit der Einhaltung des vereinbarten Erhebungstermins zufrieden. Auch die transparente und nachvollziehbare Schadenserhebung wird positiv beurteilt (94 Prozent). Das bestätigt auch der Tiroler Gemüsebauer Stefan Müssigang: „Als Gemüseproduzenten sind wir Unwetterereignisse leider gewohnt. Immer wieder kommt es zu Hagelschlägen, die unser Gemüse in kurzer Zeit massiv schädigen. Mit der Natur zu arbeiten, macht viel Freude, aber sie ist und bleibt – auch aufgrund des Klimawandels – unberechenbar. Mit dem Angebot der Österreichischen Hagelversicherung haben wir wieder Planbarkeit. Und nach Schadensfällen wissen wir, dass wir weiterwirtschaften können. Gerade im Schadensfall ist bei den Sachverständigen auch eine hohe soziale Kompetenz notwendig, wenn man bedenkt, dass nach großflächigen Schäden oftmals Existenzen bedroht sind.“
Kundenservice: 95 Prozent sind mit den Produktinnovationen zufrieden
Frost, Hagel, Dürre, Sturm, Überschwemmungen und die Gefahr von Tierseuchen sind für landwirtschaftliche Betriebe permanente Risiken. Die Herausforderungen in Pflanzen- und Tierproduktion werden auch künftig nicht geringer. Für 98 Prozent der Befragten ist daher eine Versicherung der Produktion wichtig – insbesondere, um Einkommensverluste durch zunehmende Wetterrisiken auszugleichen und Existenzen abzusichern. Ein Beispiel ist die wiederkehrende Trockenheit: „Die starke Dürre im Juni des vergangenen Jahres setzte unseren Betrieb massiv unter Druck. Ernteausfälle und Futtermangel waren die Folge. Wenn ein Sommer so ausfällt, steht schnell die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel. Ohne eine Dürreversicherung der Hagelversicherung wäre ein Wirtschaften kaum mehr möglich“, sagt Franz Tatschl, Ackerbauer in Kärnten. Als europäischer Pionier startete der agrarische Spezialversicherer bereits 2015 mit der Dürreindexversicherung für Grünland. Seither hat er das Portfolio auf rund fünfzig Kulturen erweitert, womit das Unternehmen die umfassendste Produktpalette Europas bietet.
Public Private Partnership ist auch eine Frage der nationalen Sicherheit
Österreich ist in Europa nicht nur bei Produktpalette und Schadensmanagement Vorreiter. Auch das Public-Private-Partnership-Modell in Form der 55-prozentigen Prämienbezuschussung durch Bund und Länder ist für den Agrarstandort Österreich unabdingbar: 99 Prozent der Befragten bewerten die staatliche Prämienförderung als wichtig – im Einklang mit internationalen Entwicklungen. So hat beispielsweise Slowenien die Prämienbezuschussung für Landwirtinnen und Landwirte für 2026 auf 70 Prozent erhöht. Die Notwendigkeit unterstreicht auch der steirische Obstbauer Gerald Mauthner: „In der Steiermark hatten wir zuletzt kein Jahr, in dem der Frost keine Schäden angerichtet hat. Wenn die Obstbäume in Vollblüte stehen und die Temperatur unter null Grad fällt, lässt einen das nicht ruhig schlafen. Ohne Versicherungsschutz und Prämienbezuschussung durch Bund und Land wäre dieses Risiko für viele Obstbaubetriebe schlicht nicht tragbar.“ Landwirtinnen und Landwirte wollen im Schadensfall einen Rechtsanspruch auf Entschädigung haben und nicht beim Staat als Bittsteller um Hilfe ansuchen müssen. Sie sind es, die als Landschafts- und Kulturpfleger 365 Tage im Jahr arbeiten und die Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgen. Um dies auch künftig sicherzustellen, braucht es neben ausreichend Boden ein umfassendes und verlässliches Public-Private-Partnership-System.
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