Schwarz/Grüne: Inustriellenvereinigung verteidigt Superreiche – und lässt arbeitende Menschen im Stich
„Kaum geht es um eine faire Besteuerung von Millionenerbschaften, springt die Industriellenvereinigung sofort in die Bresche – aber nicht für die breite Bevölkerung, sondern für die Reichsten im Land“, sagt Jakob Schwarz, Sprecher für Budget und Steuern der Grünen, und weiter: „Die IV tut so, als ginge es um Familienbetriebe. In Wahrheit verteidigt sie Menschen, die Abermillionen erben, ohne je dafür gearbeitet zu haben. Das ist leistungsloses Einkommen.“
„Während Arbeitnehmer:innen und kleine Betriebe mit hohen Abgaben kämpfen, werden riesige Vermögen steuerfrei geerbt. Fast 80 Prozent unserer Steuern stammen aus Arbeit und Konsum – also von Menschen, die täglich etwas leisten. Das ist völlig aus der Balance geraten“, so Schwarz.
Das Grüne Modell sorgt endlich für Gerechtigkeit: Erbschaften bis zu einer Million Euro, das Eigenheim und Betriebsübergaben von Familienunternehmen und Landwirtschaft bleiben steuerfrei. „Das ist eine faire Lösung: Familienbetriebe und Häuslbauer werden geschützt, Superreiche leisten endlich ihren Beitrag. Wenn die IV das ablehnt, zeigt sie, auf wessen Seite sie steht – sicher nicht auf der der arbeitenden Menschen und der vielen kleinen Familienbetriebe, die wir entlasten möchten“, betont Schwarz.
Petition unterschreiben unter: gruene.at/superreichebesteuern
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Grüner Klub im Parlament