FPÖ – Schnedlitz: „Nur noch Ott steht zur Babler-SPÖ – Rote Länderchefs verweigern reihenweise Gefolgschaft“
„Während sich SPÖ-Chef Babler krampfhaft an seinen Vizekanzler-Sessel klammert, bricht ihm rundherum seine eigene Partei mit erschreckender Geschwindigkeit wie ein Kartenhaus zusammen!“, kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die jüngsten Entwicklungen rund um das offensichtliche Führungschaos innerhalb der SPÖ.
Mit dem Rückzug von Hergovich verliert die SPÖ bereits den dritten Landesparteichef aus ihren höchsten Gremien. Zuvor hatten sich bereits Michael Ludwig und Hans Peter Doskozil verabschiedet, und auch der neue steirische SPÖ-Chef Max Lercher nimmt demonstrativ keinen Platz in Präsidium oder Vorstand ein. „Das ist kein Umbruch, das ist ein roter Serien-Abgang, ein innerparteilicher Exodus. Nur noch einer steht zur Babler-SPÖ: Egisto Ott, der seine aufrechte Mitgliedschaft in der Babler-SPÖ sogar vor Gericht vor wenigen Tagen persönlich noch bekräftigte“, so Schnedlitz.
Babler stehe nicht nur vor einem politischen Scherbenhaufen in seiner Partei, sondern habe auch in der Regierungsarbeit komplett versagt. „Egal ob Lebensmittel-Liste oder andere Peinlichkeiten, Chaos wohin man schaut. Die Verlierer-Ampel ist damit nicht nur die teuerste, sondern auch die unfähigste Regierung aller Zeiten. Es bleibt ein Kickl-Verhinderungs-Konstrukt, das im eignen Wahnsinn versinkt, während es unsere Republik an die Wand fährt!“, stellte Schnedlitz klar.
„Aufklärung jetzt – es geht um die nationale Sicherheit!“
Trotz rotem Durcheinander darf laut dem freiheitlichen Generalsekretär eines nicht vergessen werden: Die Sicherheit der Republik steht auf dem Spiel. „Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, wie das aktuelle Verhältnis von Egisto Ott zur SPÖ aussieht. Wann wurde er angeblich ausgeschlossen? In welchem Gremium wurde das beschlossen? Wurde Ott schriftlich informiert? Wo ist dieses Schreiben?“, fragte Schnedlitz und forderte: „Es muss durch Babler alles lückenlos offengelegt und veröffentlicht werden!“
Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben und der SPÖ-Spionage-Prozess läuft, müsse laut Schnedlitz sichergestellt sein, dass keine sensiblen Informationen mehr an SPÖ-Regierungsmitglieder gelangen. „Die Arbeit für die Bevölkerung und die Sicherheit unserer Heimat dürfen nicht länger unter dem roten Chaos leiden!“, so der Generalsekretär.
Babler rücktrittsreif – schwächster SPÖ-Obmann aller Zeiten
Für Schnedlitz ist klar: „Babler hat weder seine Partei im Griff noch seinen Regierungsbereich. Wer dermaßen kläglich scheitert, muss zurücktreten, alles andere wäre eine Gefährdung der nationalen Interessen. Er ist der schwächste SPÖ-Obmann aller Zeiten und führt diese Partei weiter in Richtung politischer Bedeutungslosigkeit. Das mit der Partei ist Sache der SPÖ, dass aber die gesamte Republik unter diesem Chaos leidet, ist nicht mehr tragbar!“
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