FPÖ – Pracher-Hilander: „Chancengleichheit braucht klare politische Entscheidungen und keinen Ausbau der Ganztagsschulen“
Im Rahmen der heutigen Sitzung des Nationalrats nahm die freiheitliche Abgeordnete Mag. Katayun Pracher-Hilander in der Bildungsdebatte Stellung zur Frage der Chancengleichheit im Schulbereich und stellte klar, dass es für Chancengleichheit keinen Ausbau von Ganztagsschulen braucht.
„Chancengleichheit bedeute vielmehr, dass alle heutigen schulpflichtigen Kinder vergleichbare Rahmenbedingungen wie jene Schüler, die vor 2015 schulpflichtig waren, vorfinden. Also vor Beginn der unkontrollierten Zuwanderung samt importierter Probleme. Schule müsse wieder ein Ort der Wissensvermittlung sein und dürfe nicht länger ein Ort sein, an dem versucht wird politische Fehler zu korrigieren“, so Pracher-Hilander.
Besonders betonte Pracher-Hilander die zentrale Rolle der deutschen Sprache als unverzichtbar: Die Beherrschung der Unterrichtssprache sei eine nicht verhandelbare Grundlage für einen erfolgreichen Unterricht und dürfe nicht zur Disposition stehen. Ebenso unterstrich sie, das Recht der einheimischen Schüler auf christlich – kulturelle Feierlichkeiten und Veranstaltungen in pädagogischen Einrichtungen.
Abschließend hielt Pracher-Hilander fest, die selbst dreifache Mutter und Großmutter ist, dass echte Chancengleichheit nicht durch strukturelle Maßnahmen erreicht werden würde, sondern dass wahre Chancengleichheit nur durch politische Entschlossenheit – mit Fokus auf den Schutz der Rechte der einheimischen Bevölkerung und jener die sich integriert haben oder integrationswillig sind – erreicht werden kann.
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