Impfen bei Kaffee & Kuchen, Vorsorgeuntersuchung mit Frühstück und psychosoziale Beratung in der Natur
In den Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks steht der Gesundheitsschwerpunkt 2026 ganz im Zeichen der Gemütlichkeit. Niederschwellige und kostenlose Angebote werden mit Beratungen und Vorträgen zu Gesundheitsthemen sowie Bewegungsangeboten für alle Altersgruppen ergänzt.
Wien, 19.1.2026 – Leicht zugängliche Gesundheitsangebote sind ein zentraler Baustein für solidarisches Zusammenleben. Die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks ermöglichen Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und medizinische Beratungen direkt in der Nachbarschaft – und 2026 verstärkt in noch gemütlicherer Atmosphäre. Gesundheit ist ein Grundrecht und darf kein Privileg sein. Nur wer einfachen Zugang zu Prävention und medizinischer Versorgung hat, kann am gesellschaftlichen Leben teilhaben und selbstbestimmt handeln.
„Die Atmosphäre ist sehr angenehm – nette Menschen, kurze Wege, man kennt sich, man fühlt sich wohl. Es ist so praktisch, dass es das jetzt direkt in meiner Nachbarschaft gibt. Ich hätte die Untersuchung sonst nicht gemacht“, so eine zufriedene Teilnehmerin über das Angebot der Vorsorgeuntersuchung.
Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen dienen der Früherkennung und Prävention von Krankheiten und sind wichtige Grundlage der Wiener Gesundheitspolitik. Die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks setzen diesen Ansatz seit 2024 in Kooperation mit dem Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA15) fort. Nachfolgend gibt es einen umfassenden Überblick über die aktuellen Angebote der Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentren inklusive Ort, Datum und anderen wichtigen Informationen.
Impfen mit Kaffee und Jause
Die Impfungen in den Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks werden vom Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA15) durchgeführt. Diesmal in besonders gemütlichem Ambiente: Es warten Kaffee und kleine Snacks, auch Zeit zum Plaudern und Austausch ist vorhanden. Die aktuell angebotenen Impfstoffe sind Grippe (Influenza) und HPV (Humane Papilloma Viren). Die Grippeimpfung ist kostenlos, HPV ist für Personen vom 9. bis 21. Geburtstag kostenlos. Personen, die ihre erste HPV-Impfung zwischen dem 21. und 30. Geburtstag bis spätestens 31. Dezember 2025 erhalten haben, können die zweite Teilimpfung bis zum 30. Juni 2026 kostenlos in Anspruch nehmen. Checkliste für die Impfung: Lichtbildausweis, E-Card, Impfpass (falls vorhanden) mitnehmen. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren kommen bitte in Begleitung einer Obsorge berechtigten Person, Kinder unter 6 Jahren werden nicht geimpft. Bei weiteren Fragen hilft der Gesundheitsdienst der Stadt Wien unter folgender kostenloser Serviceline weiter: T: +43 1 4000 87603
Impfungen: Termine und Orte
20. Jänner 2026, 8.00–12.15 Uhr
Nachbarschaftszentrum 6 – Mariahilf
6., Bürgerspitalgasse 4-6
T: +43 1 512 36 61-3300
21. Jänner 2026, 8.00–12.00 Uhr
Nachbarschaftszentrum 22 – Donaustadt
22., Rennbahnweg 27/2-3/R1, Eingang Austerlitzgasse
T: +43 1 512 36 61-3650
22. Jänner 2026, 8.00–11.45 Uhr
Nachbarschaftszentrum 15 – Rudolfsheim-Fünfhaus
15., Sechshauser Straße 76
T: +43 1 512 36 61-3500
23. Jänner 2026, 8.00–11.15 Uhr
Nachbarschaftszentrum 2 – Leopoldstadt
2., Vorgartenstraße 145-157 Stiege 1, EG
T: +43 1 512 36 61-3200
27. Jänner 2026, 8.00–12.10 Uhr
Nachbarschaftszentrum 12 – Meidling
12., Am Schöpfwerk 31/3/R1, Hof hinter Apotheke
T: +43 1 512 36 61-3450
29. Jänner 2026, 8.00–11.45 Uhr
Nachbarschaftszentrum 17 – Hernals
17., Hernalser Hauptstr. 53
T: +43 1 512 36 61-3600
30. Jänner 2026, 8.00–11.15 Uhr
Nachbarschaftszentrum 16 – Ottakring
16., Stöberplatz 2/3
T: +43 1 512 36 61-3550
Vorsorgeuntersuchungen der Stadt Wien in den Nachbarschaftszentren
Jede Person, die in Österreich lebt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann einmal im Jahr eine kostenlose Gesundheitsuntersuchung erhalten – ebenso in gemütlichem Ambiente der Nachbarschaftszentren inklusive kleinem Frühstück nach der Blutabnahme. Bei Interesse wird um Anmeldung im Nachbarschaftszentrum ersucht. Auch für Personen ohne E-Card ist eine Vorsorgeuntersuchung möglich.
Termine und Orte
7.–10. April 2026
Nachbarschaftszentrum 15 – Rudolfsheim-Fünfhaus
15., Sechshauser Straße 76
T: +43 1 512 36 61-3500
27.–30. April 2026
Nachbarschaftszentrum 3 – Landstraße
3., Barichgasse 8
T: +43 1 512 36 61-3250
20.–24. April 2026
Nachbarschaftszentrum 22 – Donaustadt
22., Rennbahnweg 27/2-3/R1, Eingang Austerlitzgasse
T: +43 1 512 36 61-3650
„Walk & Talk“: Schritt für Schritt zum seelischen Wohlbefinden mit psychosozialer Beratung
Lebens- und Sozialberater*innen in Ausbildung unter Supervision begleiten und unterstützen im Rahmen einer psychosozialen Beratung. Die Kombination aus Gehen (Walk) und Gespräch (Talk) ermöglicht eine Beratung in der nahen Natur. Beim Gehen fällt es oft leichter, sich zu öffnen, und Gedanken kommen in Bewegung. Kontakt und Anfragen an: Mag.ᵃ Manuela Beran-Hochwarter, Klinische- und Gesundheitspsychologin, +43 1 512 36 61-3600, manuela.beran-hochwarter@wiener.hilfswerk.at
Hilfswerk Nachbarschaftszentren
Seit über 40 Jahren sind die zehn Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentren Orte der Begegnung für Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und sozialer Schichten. Mit rund 60 hauptamtlichen und rund 1.100 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Hilfswerk Nachbarschaftszentren überparteilich und überkonfessionell. Respekt, Akzeptanz, Gleichberechtigung und Teilhabe sind ihre Grundsätze. Die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks werden gefördert vom Fonds Soziales Wien aus Mitteln der Stadt Wien. Weitere Informationen: www.nachbarschaftszentren.at
Wiener Hilfswerk
Das Wiener Hilfswerk ist eine gemeinnützige, soziale und neutrale Organisation, die im Bereich der mobilen Pflege- und Sozialdienste, in der Kinderbetreuung sowie in der Wohnungslosenhilfe tätig ist. Es betreibt Tageszentren für Senior*innen, Seniorenwohngemeinschaften, Nachbarschaftszentren, Freizeiteinrichtungen für Menschen mit und ohne Behinderungen sowie Sozialmärkte (SOMA). Mit ihren Sozialökonomischen Betrieben Haus- und Heimservice und SOMA 7 leistet die Organisation auch einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsmarktintegration. Das Wiener Hilfswerk beschäftigt rund 2.000 haupt- und ehrenamtliche sowie freiwillige Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen: www.wiener.hilfswerk.at
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