Bock Preis 2026: Flüchtlingsprojekt Ute Bock startet Nominierungsphase für besonders engagierte Ehrenamtliche
Anerkennung für außergewöhnliches Engagement: Mit dem Bock Preis würdigt das Flüchtlingsprojekt Ute Bock geflüchtete Menschen, die sich mit großem Einsatz ehrenamtlich für andere stark machen. Bis zum 22. Februar 2026 können österreichweit Organisationen ebenso wie Einzelpersonen Ehrenamtliche, Kolleg*innen oder engagierte Klient*innen nominieren. Nominiert werden können Asylwerber*innen, Vertriebene sowie Menschen mit Fluchtgeschichte.
Eine unabhängige Jury sichtet alle Einreichungen und bestimmt daraus drei Preisträger*innen. In diesem Jahr verstärkt Menschenrechtsexpertin Stephanie Krisper die Jury, zum wiederholten Mal mit dabei sind Moderatorin Barbara Stöckl, die ehemalige Skirennläuferin und Menschenrechtsaktivistin Nicola Werdenigg sowie Springboard-Gründer Robert Gulla.
Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 16. April 2026, in feierlichem Rahmen statt. Der Bock Preis ist mit einem Preisgeld von jeweils 600 Euro dotiert, das von der Fogarassy Privatstiftung zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus erhalten alle Nominierten eine persönliche Urkunde als sichtbares Zeichen der Wertschätzung für ihr Engagement.
Der Bock Preis wurde 2019 anlässlich des ersten Todestages von Ute Bock ins Leben gerufen und wird seither jährlich im Gedenken an die Gründerin vom Flüchtlingsprojekt Ute Bock an geflüchtete Menschen vergeben, die sich ehrenamtlich in besonderer Weise engagieren.
Weitere Informationen sowie das Nominierungsformular sind unter folgendem Link abrufbar:
www.fraubock.at/bock-preis
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