FPÖ – Schnedlitz: „Ratloser Babler ohne Plan für Österreich!“
Der heutige Auftritt von SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler in seiner „womöglich letzten ORF-Pressestunde als Parteichef“ sei eine „persönliche Märchenstunde eines völlig überforderten Parteichefs und Vizekanzlers“ gewesen, kritisierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz. Es stelle sich die Frage, ob auch die Vorbereitung auf dieses Interview wieder Unsummen an Steuergeld gekostet habe, nur um am Ende eine Mischung aus Unwahrheiten und Unsinnigkeiten zu präsentieren.
„Andi ‚Ratlos‘ Babler hat heute wieder einmal eine Kostprobe seiner völligen Realitätsverweigerung abgegeben. Außer leeren PR-Floskeln, Unwahrheiten und einem peinlichen Selbstlob ist von diesem Vizekanzler nichts gekommen. Von Visionen, Ideen oder gar einem Konzept, wie man das Land aus der Krise führt, fehlt jede Spur. Mit Selbstbeweihräucherung ist aber noch kein Staat gemacht worden“, so Schnedlitz. Für den FPÖ-Generalsekretär sei es bezeichnend, dass Babler kein Wort über seinen „Verrat an den Pensionisten, den Familien und den hart arbeitenden Menschen“ verloren habe. „Während Babler gebetsmühlenartig wiederholt, der große Kämpfer gegen die Teuerung zu sein, ist seine SPÖ in Wahrheit einer der größten Preistreiber in dieser Verlierer-Koalition. Für die Pensionisten, die er mit dem großen Pensionsraub verraten hat, und die Familien, die unter der von der SPÖ mitverantworteten Last der Inflation leiden, hat Babler wieder einmal nichts zu bieten. Das ist ein Verrat an den Menschen in diesem Land!“
Die von Babler inszenierten Scheinkämpfe seien weniger als ein Tropfen auf dem heißen Stein und könnten nicht vom parteiinternen Chaos ablenken. „Der angebliche ‚Aufbruch‘ der SPÖ ist ein interner Großkampf, der die Partei lähmt. Babler kann nicht einmal seine eigenen Leute von seinen sogenannten Ideen überzeugen. Wie soll er da ein ganzes Land führen? Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Vizekanzler-Darsteller am internen Widerstand scheitert. Auch die Dauer-Propaganda seines Apparats, wie etwa durch seinen Mitarbeiter Klaus Seltenheim, kann nicht darüber hinwegtäuschen: Die SPÖ hat fertig!“, erklärte Schnedlitz.
Abschließend stellte der FPÖ-Generalsekretär fest: „Dieser Auftritt war der Offenbarungseid eines gescheiterten Parteichefs. Es ist verwunderlich, dass sich Babler überhaupt so lange halten konnte. Solange diese SPÖ unter dieser führungslosen Führung in der Regierung bleibt, wird der Stillstand für Österreich immer prekärer und wir bewegen uns mit Vollgas auf den Abgrund zu. Es braucht endlich eine Politik für die eigene Bevölkerung und einen Volkskanzler Herbert Kickl, der diesem Spuk ein Ende bereitet!“
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