Umfangreiches ORF-Programm rund um den Wiener Opernball 2026 | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Umfangreiches ORF-Programm rund um den Wiener Opernball 2026

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Alles Walzer in ORF 2 und 3sat sowie auf ORF ON – ein TV-Abend im Zeichen des glamourösen Höhepunkts der Ballsaison! Bis zu 1,445 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer waren 2025 bei der ORF-Übertragung des Wiener Opernballs dabei – und auch heuer ist dem Ball der Bälle am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, der gesamte Hauptabend von ORF 2 und 3sat (zu sehen auch auf ORF ON) gewidmet. Von der Ankunft der Gäste und ihrem Einzug auf der Feststiege über die Eröffnung des Jungdamen- und Jungherrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille: Das TV-Publikum erlebt ab 20.15 Uhr wieder alle Höhepunkte live aus der Wiener Staatsoper. Durch den diesjährigen Opernball-TV-Abend führt mit Mirjam Weichselbraun, Teresa Vogl und Andi Koll ein bewährtes Moderationstrio. Für pointierte Kommentare sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz. ORF-Regisseurin Fabienne Pinter zeichnet 2026 erstmals für die Übertragung verantwortlich und präsentiert dem Publikum den Wiener Opernball in gewohnt stimmungsvollen Bildern.

Weitere Details zum 68. Wiener Opernball präsentierten am Freitag, dem 16. Jänner, im Rahmen einer von Andi Knoll moderierten Pressekonferenz der Direktor der Wiener Staatsoper, Bogdan Roščić, das Organisationsteam Susanne Athanasiadis, Birgit Reitbauer und Maryam Yeganehfar sowie ORF-Generaldirektor Roland Weißmann und ORF-Unterhaltungschef Martin Gastinger in Anwesenheit von u. a. Opernball-Moderatorin Teresa Vogl, den Kommentatoren Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz, „Alles Opernball“-Moderatorin Lilian Klebow sowie Leona König und Silvia Schneider.

ORF-Generaldirektor Roland Weißmann: „Der Opernball als Höhepunkt der Ballsaison ist zugleich auch immer das glamouröse TV-Highlight des Jahres für ein Millionenpublikum. Ich freue mich, dass einmal mehr alle Österreicher:innen das wichtigste gesellschaftliche Ereignis der Republik in gewohnt hoher Qualität via ORF 2, 3sat sowie ORF ON miterleben können. Mein Dank gilt dem engagierten Team der Wiener Staatsoper für die reibungslose Zusammenarbeit und die erneute Unterstützung der Initiative ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vor und hinter der Kamera, die diesen besonderen TV-Abend möglich machen.“

Eröffnet wird der Ballabend im Haus am Ring um 20.15 Uhr mit „Wiener Opernball 2026: Alles tanzt – Ankunft der Gäste“. Der erste Programmpunkt des Abends erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des prestigeträchtigen Events. Das ORF-Moderationstrio begrüßt von den Ball-Locations vor und in der Staatsoper, erzählt, was es heuer Neues gibt, blickt zurück auf vergangene Jahre, zeigt die ankommenden Gäste auf der Feststiege und stimmt das Fernsehpublikum auf den Abend ein. Zusätzlich wirft heuer Silvia Schneider einen besonderen Blick auf den Modeaspekt des exklusiven Ereignisses und Leona König widmet sich jungen Talenten, die Opernball-Luft schnuppern. Anschließend stehen „Die Eröffnung“ (21.40 Uhr) sowie nach der „ZIB 2“ auch „Das Fest“ (23.10 Uhr) auf dem Programm.

Der Opernball in ORF 1 am 13. Februar mit „Alles Opernball“ und neuem Format „Alles Walzer – nach dem Ball ist vor dem Ball!“

„Alles Opernball“ mit Lilian Klebow um 20.15 Uhr

Die ORF-Gesellschaftsredaktion berichtet wieder am Tag nach dem Wiener Opernball 2026 in einer Sondersendung von den extravagantesten Auftritten, den schönsten, aufwendigsten und ungewöhnlichsten Outfits sowie dem Ballgeflüster der rauschenden Nacht. In diesem Jahr führt erneut Lilian Klebow durch die Sendung und das Opernhaus. Sie zeigt in „Alles Opernball“, wie die Ballgäste gefeiert haben, welche Prominente diesmal das Tanzbein geschwungen haben und was sich sonst noch alles in den Logen, Sälen, Gängen und versteckten Plätzen der Staatsoper ereignet hat. Ein Muss für alle Opernball-Fans.

„Alles Walzer – nach dem Ball ist vor dem Ball!“ mit Andi Knoll um 21.05 Uhr

Neu im Programm von ORF 1 heißt es heuer am Tag nach dem Opernball „Alles Walzer – nach dem Ball ist vor dem Ball!“: Andi Knoll begrüßt prominente Ballgeher:innen am Würstelstand, gemeinsam blicken sie auf die laufende Ballsaison und eröffnen dabei neue Perspektiven. Ausgehend vom Ball der Bälle werden die Vorbereitungen rund um einen gelungenen Ballbesuch beleuchtet – von der Kleidersuche über Tanzkurse bis hin zur Frisurenwahl und vielem mehr. Zuerst will aber auch der passende Ball gefunden werden, deshalb stehen weiters Besuche mit prominenten Persönlichkeiten bei Österreichs beliebtesten Bällen auf dem Programm – mit durchaus überraschenden Blickwinkeln. Außerdem zeigt die Sendung unter anderem die Arbeit rund um Ballereignisse. Die Ballsaison bedeutet auch Hochsaison für Society-Expertinnen und -Experten – sie erzählen von ihren besonderen Erlebnissen in rauschenden Ballnächten.

„Seitenblicke“ und „Studio 2“ im Zeichen des Opernballs

Das ORF-Gesellschaftsmagazin „Seitenblicke“ berichtet in ORF 2 in mehreren Ausgaben von den umfangreichen Vorbereitungen auf und für den Opernball. Am 13. Februar, dem Tag nach dem Ball, ist die gesamte Sendung um 20.05 Uhr den Höhepunkten der Ballnacht gewidmet. Auch das ORF-2-Vorabendmagazin „Studio 2“ (Montag bis Freitag um 17.30 Uhr) und „Guten Morgen Österreich“ (Montag bis Freitag ab 6.30 Uhr) widmen sich ausführlich dem Wiener Opernball: von den allgemeinen Trends bei den Ballkleidern über die Roben der Stars und die Kleider der diesjährigen Debütantinnen sowie Stargäste in der Staatsoper und vielem mehr. Zudem ist am 8. Februar um 17.30 Uhr in ORF 2 „Hereinspaziert – Zu Besuch bei Christoph Wagner-Trenkwitz & Karl Hohenlohe und Maria Angelini-Santner“.

Der Wiener Opernball auf ORF ON, im ORF.at-Netzwerk, im ORF TELETEXT, auf Ö3 und im Programm des ORF-Landesstudios Wien

Auch das ORF.at-Netzwerk begleitet die rauschendste Ballnacht des Jahres mit aktueller Berichterstattung. Bereits im Vorfeld wird über den Höhepunkt des Wiener Faschings informiert, in der Ballnacht selbst werden spannende Einblicke ins Geschehen in der Wiener Staatsoper geliefert, nachträglich die Highlights des heurigen Opernballs nochmals zusammengefasst. Auch ORF ON stimmt schon vorab auf den Ball der Bälle ein: Katharina Sturm liefert Backstage-Einblicke und Vorschauen. In lockeren, persönlichen Gesprächen mit Gästen wie Silvia Schneider und Teresa Vogl geht es um Trends, Etikette und die Menschen hinter den Kulissen. ORF ON zeigt selbstverständlich auch den gesamten TV-Opernball-Abend live und on demand (Videokollektion) auf die Laptops, Tablets und Smartphones des Publikums und bietet darüber hinaus Highlights vergangener Jahrzehnte im Videoarchiv zur Geschichte Wiens. Der ORF TELETEXT stellt ebenfalls Storys mit aktuellen und ausführlichen Infos über das Ballereignis des Jahres bereit.

Mit Ö3 zum „Ball der Bälle“ in der Wiener Staatsoper! Das Ö3-Wecker-Duo Gabi Hiller und Philipp Hansa hat Ehrenkarten für einen/eine Hörer:in plus Begleitung organisiert und nimmt diese mit auf einen der größten Society-Events des Jahres. Von den Highlights des Opernballs berichten sie dann am Tag danach, am Freitag, dem 13. Februar, im Ö3-Wecker.

ORF Wien begleitet die Wienerinnen und Wiener am Donnerstag, dem 12. Februar, durch den Opernball-Abend. Am Tag des Balls melden sich die „Wien heute“-Reporter Carmen Sediqi-Ludwig und Florian Kobler live aus und von vor der Oper, um die Seherinnen und Seher über dieses Highlight zu informieren. Sediqi-Ludwig wird die Ballnacht auch für die „Wien heue“ Sendung (19.00 Uhr, ORF 2 W) am Tag darauf mit einem Kamerateam begleiten sowie besondere Blicke hinter den Kulissen ermöglichen.
Die ORF-Wien-Social-Media-Hosts Kassandra Steiner und Ben Steiger werden ebenfalls außergewöhnliche Einblicke bieten.
Auf Radio Wien findet mit Moderator und Tanzprofi Chris Lachmuth von 19.00 bis 00.00 Uhr eine Sondersendung für Hörerinnen und Hörer statt. Zu Beginn gibt es Tanzmusik und ab 21.00 Uhr bringt Publikumsliebling und Radio-Wien-Moderator Robert Steiner, der mit Rolf Rüdiger in der Oper unterwegs ist, prominente Gäste live ins Radio. Radio-Wien-Reporter Bernhard Weihsinger berichtet darüber hinaus über die wichtigsten Ballereignisse und lässt die Hörerinnen und Hörer hautnah beim größten Ballereignis mit dabei sein. Radio Wien berichtet darüber hinaus am Tag danach in der Sendung „Guten Morgen Wien“ von 5.00 bis 9.00 Uhr über die Highlights und besten sowie lustigsten Sager von Rolf Rüdiger.

Im Zentrum der ORF-Wien-Aktivitäten steht auch in diesem Jahr als Programmpunkt für alle Ballgäste die Radio-Wien-Opernballdisco mit DJane Mel Merio. Mit beliebten Radio-Wien-Hits und bekannten Partyklassikern sorgt sie für fulminante, energievolle und glamouröse Tanzstimmung.

ORF-III-Programm zum Opernball 2026

Das werktägliche Magazin „Kultur Heute“ meldet sich in der Opernballwoche – von Montag, 9., bis Mittwoch, 11. Februar – sowie am Tag des Balls, Donnerstag, dem 12. Februar, jeweils in einer Spezialausgabe um 19.40 Uhr – aus der Wiener Staatsoper und gibt exklusive Einblicke in das Geschehen. Dem größten gesellschaftlichen Ereignis des Faschings widmet der „ORF III Themenmontag“ am 9. Februar „Opernball – Das Quiz“ (20.15 Uhr) – eine mitreißende Wissens-Challenge über Walzer, Stars und Skandale, in der Marion Nachtwey und Christian Reichhold ihre Society-Expertise unter Beweis stellen. Danach geht es um „Opernball – Mode, Mode, Mode“ (21.05 Uhr), gefolgt von exklusiven Einblicken mit „Der Wiener Opernball – Die guten Geister“ (21.55 Uhr). Auch tags darauf, am 10. Februar, steht der ORF-III-Abend im Zeichen des rot-weiß-roten Traditionsballs: In der „Erbe Österreich“-Neuproduktion „Opernball – Staatsoper hautnah“ (20.15 Uhr) werden spektakuläre Geschichten rund um das Haus am Ring sowie den legendären Event lebendig – von den ersten Tanzproben bis zu prominenten Gästen und Kultfiguren. Im Rhythmus des Walzers dreht sich danach alles in „Trends im 3/4-Takt“ (21.05 Uhr) – ein Überblick über Mode, Glamour und Höhepunkte der funkelnden Festnacht. „Opernball – Die Verwandlung“ (21.55 Uhr) enthüllt, wie 500 Hände die Staatsoper in nur 30 Stunden in einen magischen Ballsaal verwandeln. Abschließend bringt die Produktion „Alles tanzt“ (22.45 Uhr) Glanz, Schwung und kuriose Momente auf die Bildschirme.

„Der Wiener Opernball 2026“ – barrierefrei für seh- und hörbeeinträchtigtes Publikum

Durch die barrierefreie Übertragung bietet ORF 2 seinem Publikum mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen wieder einen Eindruck vom Live-Geschehen am Wiener Opernball: Nach der Einstimmung auf den Abend mit „Wiener Opernball 2026: Alles tanzt – Ankunft der Gäste“ um 20.15 Uhr in ORF 2 werden „Die Eröffnung“ (21.40 Uhr) und „Das Fest“ (23.10 Uhr) live untertitelt und audiokommentiert gesendet. Ein erfahrenes Kommentatoren-Duo liefert die akustische Bildbeschreibung des Ballgeschehens für blinde und sehbehinderte Menschen. Diese Audioversion ist durch Umschalten auf den zweiten Tonkanal (TV-Gerät) sowie auf ORF ON (Stream) hörbar. Die Live-Untertitel der gesamten Übertragung stehen dem gehörlosen und hörbehinderten Publikum im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON zur Verfügung. Die barrierefreien Sendungen sind auf ORF ON auch als Video-on-Demand abrufbar.

ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH – eine Initiative des ORF und führender Hilfsorganisationen

Der Wiener Opernball setzt – in Partnerschaft mit dem ORF – auch heuer ein Zeichen der Solidarität und unterstützt mit Solidaritätsbeiträgen bei Eintrittskarten und gastronomischen Einnahmen sowie einer Auktion zum vierten Mal ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH.

ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH ist eine gemeinsame Initiative von Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotem Kreuz, Volkshilfe und dem ORF, die im Juli 2020 ins Leben gerufen wurde. Was ursprünglich als unmittelbare Antwort auf die Corona-Pandemie begann, hat sich zu einem starken Netzwerk der Solidarität entwickelt und ergänzt die bekannten humanitären ORF-Marken LICHT INS DUNKEL und NACHBAR IN NOT.

Dank der großzügigen Unterstützung der Bevölkerung und gemeinsamer Aktionen konnten in den vergangenen fünf Jahren mehr als 36 Millionen Euro direkt an Betroffene weitergegeben werden. Ob Familien, die durch die Pandemie in Not geraten sind, Kinder und Jugendliche, die Unterstützung beim Lernen oder in Krisensituationen benötigen, oder Menschen, deren Häuser durch Hochwasser zerstört wurden – die Hilfe kommt schnell, unbürokratisch und direkt dort an, wo sie gebraucht wird.

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