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FW-Langthaler: Leistung wird zunehmend verachtet – Regierung zerstört Wirtschaft und Leistungswillen

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Dass Leistung in Österreich immer weniger anerkannt und zunehmend entmutigt wird, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Fehlentscheidungen. Unternehmer erleben tagtäglich steigende Abgaben, eine aufgeblähte Bürokratie und einen Staat, der Leistung nicht fördert, sondern durch Regelungswut und Belastungen ausbremst. Wer Risiken trägt, Arbeitsplätze schafft und den Wohlstand finanziert, wird politisch immer stärker unter Druck gesetzt.

Aktuelle Wortmeldungen – auch von ehemaligen Spitzenfunktionären der Österreichische Volkspartei wie Laura Sachslehner – benennen zwar das Problem, verschleiern jedoch die Verantwortung. Wer über Jahre Teil eines Systems war, das Leistung abgewürgt, Bürokratie aufgebläht und den Wirtschaftsstandort geschwächt hat, kann sich nicht glaubwürdig als externer Beobachter inszenieren. Verantwortung endet nicht mit dem Amt.

Unter Führung der ÖVP wurde ein bürokratischer Moloch aufgebaut, der Betriebe lähmt, Investitionen verzögert und Leistungsbereitschaft erstickt. Statt Reformen umzusetzen, wurden neue Berichtspflichten geschaffen, staatliche Eingriffe verdichtet und die Abgabenlast erhöht. Das Ergebnis ist ein Staat, der immer mehr kostet, aber immer weniger ermöglicht.

Die Folgen sind offensichtlich: Investitionszurückhaltung, Abwanderung von Leistungsträgern, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und wachsende Frustration bei jenen, die dieses Land am Laufen halten. Ein Staat, der von Leistung lebt, darf diese nicht verachten oder behindern. Genau das geschieht jedoch derzeit.

Österreich braucht dringend einen Kurswechsel: weniger aufgeblähte Bürokratie, mehr Respekt vor Leistung, klare Regeln und Rahmenbedingungen, in denen sich unternehmerischer Einsatz wieder lohnt. Ohne diesen Richtungswechsel wird der wirtschaftliche Abstieg weitergehen.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler:
„Die ÖVP trägt einen wesentlichen Teil der Verantwortung für die heutige Situation. Über Jahre wurde Leistung abgewürgt, die Bürokratie aufgebläht und der Wirtschaftsstandort geschwächt. Wer diesen Kurs mitgetragen hat, kann sich nicht plötzlich als außenstehender Beobachter darstellen. Leistung braucht Rückhalt – keinen Schönsprech.“

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