SPÖ-Lindner: Großer Erfolg im Kampf gegen Diskriminierung und Hass in der Steiermark und ganz Österreich!
Über einen großen Erfolg im Kampf gegen Diskriminierung und Hass freut sich der steirische Nationalratsabgeordnete und SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner angesichts der heute bekannt gewordenen Rettung der Antidiskriminierungsstelle Steiermark. Nachdem dieser Einrichtung – genauso wie zahlreichen anderen Organisationen –durch die blau-schwarze Landesregierung sämtliche Förderungen gestrichen wurden, ist nun klar, dass sie ihre wichtige Arbeit durch eine Förderung des Sozialministeriums zumindest bis Ende 2027 weiterführen kann: Mit 490.000 Euro wird dafür das Projekt „Fight Hate“ als community-orientierte Präventionsarbeit gegen Extremismus, Diskriminierung und Hass unterstützt. Für Lindner steht fest, dass das Sozialministerium damit nicht nur den gesellschaftspolitischen Kahlschlag der FPÖ-geführten Landesregierung abfedert, sondern auch einen zentralen Beitrag zum Zusammenleben in der Steiermark und ganz Österreich leistet: „Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltung zunimmt, kann die Arbeit von Einrichtungen wie der steirischen Antidiskriminierungsstelle gar nicht hoch genug geschätzt werden! Die ganze Tragweite dieser Entwicklung wurde erst im vergangenen Jahr nach einer Serie von Razzien wegen gezielten Hate Crimes gegen die LGBTIQ+ Community besonders deutlich. Mit der Förderung des Projekts ‚Fight Hate‘ setzt das Sozialministerium nun einen ganz bewussten Schwerpunkt auf community-orientierte Präventions- und Unterstützungsarbeit!“, so Lindner. ****
Lindner, der auch Vorsitzender der sozialdemokratischen LGBTIQ+ Organisation SoHo Österreich ist, betont außerdem, dass Einrichtungen wie die Antidiskriminierungsstelle Steiermark gerade für queere Menschen von ganz besonderer Bedeutung sind. Mit Projekten wie der „Ban Hate“-App wurden in diesem Bereich in der Steiermark bereits wichtige Schritte gesetzt. Diese Arbeit wird nun in gezielter Art bis zumindest Ende 2027 abgesichert: „Klar ist aber auch, dass wir weiter dafür kämpfen müssen, dass die steirische Landesregierung ihre Verantwortung ernst nimmt und sowohl die Antidiskriminierungsstelle als auch andere betroffene Organisationen dauerhaft aus Landesmitteln absichert.“
Die Rettung der Antidiskriminierungsstelle durch die Förderung des Sozialministeriums sowie durch die bereits erfolgten Unterstützungen der Stadt Graz und der Grazer SPÖ zeigt für Lindner aber auch deutlich, wer sich aktiv für das Zusammenleben in Österreich stark macht: „Während die FPÖ sowohl in den Medien als auch dort, wo sie in Regierungsverantwortung ist, auf Spaltung und Ausgrenzung setzt und alles dafür tut, jene Einrichtungen zu schwächen, die sich für ein solidarisches Zusammenleben einsetzen, zeigt Sozialministerin Schumann, wie echte Politik zum Wohle unserer vielfältigen Bevölkerung funktioniert! Mein Dank gilt ihr, unserem steirischen Staatssekretär Jörg Leichtfried und vor allem dem Team der Antidiskriminierungsstelle und ihren Projektpartnern, den RosaLila PantherInnen, für ihre großartige Arbeit!“ (Schluss) sp/lw
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