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Diversity inspires Innovation

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Anlässlich des Wiener Töchtertages betonen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler & AIT-Geschäftsführerin DI Dr. Brigitte Bach die Wichtigkeit der Förderung von Mädchen im MINT-Bereich.

  • F&E-Bereich noch immer zu wenig durchlässig
  • Karrieren im MINT-Bereich müssen in jungen Jahren gefördert werden
  • Die Forschung kann nicht auf die Talente von Mädchen und Frauen verzichten

Im Rahmen des Wiener Töchtertages hat das AIT auch heuer interressierten Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren einen Einblick in die faszinierende Welt der Spitzenforschung gegeben. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und Klimaschutzministerin Leonore Gewessler lag der Fokus darauf, Mädchen für technologische und wissenschaftliche Herausforderungen zu begeistern und sie aktiv in diese Bereiche einzubeziehen. Die explizite und wiederholte Ansprache von Mädchen ist wichtig, denn noch immer zögern diese bei der Ausbildungs- und Berufswahl, sich für eine Karriere im technischen Bereich zu entscheiden.

„Wir arbeiten gezielt darauf hin, dass sich junge Frauen und Mädchen für technische Ausbildungen und Berufe entscheiden. Denn viel zu oft bringen veraltete Rollenbilder sie noch immer zum zögern. Gleichzeitig braucht es  einen Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Politik, um für weibliche Karrieren die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen – von der Ausbildung bis in den beruflichen Alltag“, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

„Noch immer ist der F&E-Bereich für Mädchen und Frauen zu wenig durchlässig. Um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können, müssen wir die Kreativität und Innovationskraft aller Talente nutzen“, sagt AIT Geschäftsführerin Brigitte Bach anlässlich des Wiener Töchtertages. „Zudem sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Karrieren im Bereich der technischen Innovation und Spitzenforschung auch Frauen offenstehen. Die Einladung zu diesem Karriereweg muss bereits in jungen Jahren erfolgen.“

Daher hat das AIT auch heuer wieder den Wiener Töchtertag genutzt, um Schülerinnen einen Einblick in die Welt der angewandten Forschung zu geben und diese als berufliche Zukunft aufzuzeigen.

Das Gender Programm des AIT erhöht Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit
Österreich liegt beim Indikator „Frauenanteil im FTI-Bereich“ im europäischen Vergleich auf den hintersten Rängen. Trotz vieler Bemühungen ist ein Rückgang bei weiblichen Projektleitungen im Forschungsbereich zu beobachten. Der Wiener Töchtertag am AIT ist daher nicht nur ein Tag der Inspiration, sondern ein aktiver Beitrag, um diese Situation zu ändern und an einer vielfältigeren und innovativeren Zukunft zu arbeiten. Es ist wichtig, dass Frauen weiterhin und vor allem vermehrt eine entscheidende Rolle in der technologischen Entwicklung spielen.

Einblicke in zukunftsweisende Forschungsbereiche

Am Wiener Töchtertag bietet das AIT den Schülerinnen Einblicke in verschiedene For-schungsbereiche und unterstreicht die Bedeutung von Frauen in der Technik. „Je diverser und interdisziplinärer Teams zusammengesetzt sind, umso kreativer und ganzheitlicher sind die Technologien und Lösungen, die erarbeitet werden. Das möchten wir den Mädchen vorleben“, so DI Dr. Brigitte Bach, Sprecherin der Geschäftsführung des AIT. Neben dem Kennenlernen von Technologien für Umwelt- und Klimaschutz sowie sozialen Innovationen erhielten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre eigenen Potenziale in diesen Bereichen zu entdecken.

Mehr Informationen zum AIT Austrian Institute of Technology finden Sie unter www.ait.ac.at

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