SPÖ/NEOS: Ungerechtfertigten Gehaltsbezügen für Staatssekretär:innen wird ein Ende gesetzt
Die Bundesräte Sascha Obrecht (SPÖ) und Karl-Arthur Arlamovsky (NEOS) zeigen sich nach dem heutigen Verfassungsausschuss des Nationalrats besonders erfreut, dass ihre gemeinsame Initiative gegen unrechtmäßige Gehaltsbezüge von Staatssekretär:innen nun als Allparteienantrag beschlossen wurde. Damit wird zukünftig eine Situation verhindert, wie die monatelangen unrechtmäßig erhöhten Gehaltsbezüge der schwarz-grünen Staatssekretär:innen. Nach der Enthüllung dieser Bezüge durch Obrecht und Arlamovsky zahlten die Staatssekretär:innen insgesamt 15.000 Euro an Steuergeldern zurück.****
Sascha Obrecht: „Mit dieser Anpassung wird es in Zukunft keine unrechtmäßigen Bezüge für Staatssekretär:innen mehr geben. Unsere Initiative erhöht die Transparenz und legt Verantwortlichkeiten klar offen.“
Karl-Arthur Arlamovsky: „Endlich ist Schluss mit der Heimlichtuerei um die Staatssekretär:innen. Ich freue mich, dass unsere Gesetzesinitiative auch die Regierungsparteien überzeugt hat.“ (Schluss) sd/pok
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