Innovative Gesundheitspolitik: Österreichs Weg zu einer gesünderen Zukunft durch nicht-invasive Maßnahmen
Zu den dringend notwendigen Reformen im Gesundheitssystem nimmt das Hayek Institut im jüngsten Policy Brief von Barbara Kolm Bezug: In "LEAVE NO ONE BEHIND: How to enhance health outcomes via non-invasive policies in Austria" (FÜR ALLE: Wie niederschwellige Angebote die allgemeine Gesundheit in Österreich verbessert.) appelliert das Institut an politische Entscheidungsträger, evidenzbasierte, nicht-invasive Strategien zu verfolgen, um die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung signifikant zu verbessern und damit einen wichtigen Beitrag für die Erhaltung des Arbeits- und Wirtschaftsstandorts zu leisten.
Nicht-übertragbare Krankheiten (NCDs) stellen eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen in Österreich dar, wobei sie 2019 für 91% der Todesfälle verantwortlich waren. Viele dieser Krankheiten sind auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen, darunter ungesunde Ernährung wie ein Übermaß an Zucker, Fett und Salz sowie der Konsum von weit verbreiteten Genussmitteln wie beispielsweise Alkohol und eine allgemein nicht gesundheitsfördernde Lebensführung mit unausgewogener körperlicher Aktivität. Hochrisikosportarten mit hohem Unfallpotential belasten das System ebenso wie die Folgen von weit verbreitetem Bewegungsmangel. Das Hayek Institut betont die Notwendigkeit einer gesundheitspolitischen Wende, die den Schwerpunkt auf Prävention und Gesundheitsförderung legt.
Barbara Kolm, Präsidentin des Hayek Instituts, erklärt: "Unsere Strategie muss darin bestehen, jeden Einzelnen zu erreichen und durch niederschwellige Angebote, kosteneffiziente Maßnahmen die Gesundheit zu fördern. Es geht nicht nur um die Vermeidung von Krankheiten, sondern auch um die Stärkung von Gesundheitsbewusstsein, das individuelle Verantwortung und informierte Entscheidungen ermöglicht."
Das Institut schlägt vor, Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor zu stärken und Innovationen zu fördern, die gesünderen Lebensstile begünstigen. Durch die Förderung von Alternativen mit geringerem Gesundheitsrisiko und die Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung kann in Österreich ein signifikanter Beitrag zur Verringerung von NCDs geleistet werden.
Kolm fügt hinzu: "Die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor ist entscheidend, um innovative Lösungen zu entwickeln, die die Gesundheit der Bevölkerung verbessern. Durch die Förderung von risikoärmeren Alternativen und die Stärkung der Eigenverantwortung jedes Einzelnen können wir die Grundlage für ein gesünderes Österreich schaffen."
Das Hayek Institut ruft zu einem pragmatischen Ansatz in der Gesundheitspolitik auf, der sich auf Daten und Evidenz stützt, statt auf interventionistische Ideologie mit Verboten und Zwängen. Durch die Umsetzung dieser nicht-invasiven Maßnahmen können signifikante Verbesserungen im Gesundheitswesen erzielt werden, die nicht nur die Lebensqualität der Bürger verbessern, sondern auch zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Österreichs beitragen.
Abschließend wird die Bedeutung einer Gesundheitspolitik betont, die sicherstellt, dass niemand zurückgelassen wird. Durch die Förderung eines gesunden Lebensstils, die Verbesserung der Gesundheitsbildung und die Unterstützung von Innovationen kann Österreich einen entscheidenden Schritt in Richtung einer gesünderen und prosperierenden Zukunft machen.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Friedrich A. von Hayek Institut