VP-Mahrer/Deckenbacher: Gewalt in der Millennium City – Wann handelt die Stadt?
Wie aus Medienberichten zu entnehmen ist, kam es vergangenes Wochenende zu einem Raufhandel zwischen mehreren jungen Männern in der Wiener Millennium City. Dabei soll, neben einem sichergestellten Messer, auch eine Schreckschusspistole im Spiel gewesen sein.
Dazu der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Stadtrat Karl Mahrer: „Wir sehen in der Millennium City seit Jahren immer größer werdende Probleme mit Jugendlichen. Einer der Gründe ist auch die fehlende Perspektive durch unzureichende Bildung und daraus resultierende Arbeitslosigkeit. Hier muss von Seiten der Stadt konsequent reagiert werden und im Thema Bildung schon ab dem Kindergarten agiert werden. Auch die Aufgabenstellung und personelle Ausstattung der Jugendsozialarbeit muss aufgestockt werden“.
Auch die Bezirksparteiobfrau der Wiener Volkspartei Brigittenau, Abg. z. Nationalrat Romana Deckenbacher weist auf die anhaltenden Probleme in der Millennium City hin: „Die Millennium City kommt nicht aus den Schlagzeilen. Sittenwächter, Prügelattacken, Messerangriffe – da frage ich mich, wohin das führen soll? Wie lange will die Stadt Wien noch wegschauen?“
„Wir fordern die Stadt Wien auf hier endlich tätig zu werden. Es muss über alle Parteigrenzen hinweg nun schnell und konsequent an einer Lösung der Probleme vor Ort gearbeitet werden. Die Menschen erwarten sich von der Politik, dass wir die Sorgen und Anliegen ernst nehmen und konstruktiv an Lösungen arbeiten“, so Mahrer und Deckenbacher abschließend.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Die Wiener Volkspartei