VP-Trittner/Taborsky: 3. Abschnitt der Thaliastraße jetzt neu planen!
„Die breite öffentliche Kritik der Betroffenen belegt, was wir schon seit Beginn des Umbaus aus Gesprächen mit den Menschen wissen und kritisiert haben: SPÖ und Grüne haben die Thaliastraße über den Großteil der Menschen hinweg geplant und an den Bedürfnissen der Anrainerinnen und Anrainer sowie Geschäftsleute vorbei umgebaut“, so Stefan Trittner, Bezirksparteiobmann der Wiener Volkspartei Ottakring. Und Trittner weiter: „Wir haben vor dem Umbau einen Antrag auf Bürgerbefragung über die rot-grünen Umbaupläne eingebracht, dieser wurde von SPÖ und Grünen abgelehnt, offenbar aus Furcht vor den eigenen Bürgern. Man hätte viele der Probleme, die wir nun nach dem Umbau feststellen, vermeiden können. Vor allem die Parkplatzvernichtungen schaden sowohl Anrainerinnen und Anrainern als auch Geschäftsleuten massiv.“
Sofortmaßnahmen gegen neue Unsicherheitszone im Bezirk
„Wir beobachten hier den Beginn einer weiteren Unsicherheitszone“, so Gemeinderat Hannes Taborsky, Sicherheitssprecher der Volkspartei. Anwohner berichten nicht nur von Müll und Zigarettenstummeln, sondern auch von Nutzung der Sitzgarnituren für Alkoholexzesse. Es brauche jetzt Sofortmaßnahmen, so Taborsky und weiter: „Die Stadt Wien muss hier mit gezielten Maßnahmen, unter anderem vermehrter Reinigung und zielgerichteter Sozialarbeit, entgegenwirken.“
Wenn sich die Menschen auf der Thaliastraße nicht wohl und sicher fühlen, kaufen sie auch nicht mehr ein. Dies wird auf kurz oder lang dazu führen, dass die Thaliastraße dem Beispiel vieler Einkaufsstraßen in Wien folgt und zunehmend verfällt. „Das bedeutet auch weiteren Leerstand und somit eine Verschlechterung der Sicherheitslage. Diese Spirale muss schnellstmöglich durchbrochen werden“, so Taborsky weiter.
„Die Ottakringerinnen und Ottakringer erwarten sich, dass ihre Anliegen umgesetzt werden. Es liegt nun an der neuen Bezirksvorsteherin, die bisherigen Fehler nicht zu wiederholen und die Erkenntnisse aus dem Umbau der ersten beiden Abschnitte in den 3. Abschnitt einfließen zu lassen. Der Erhalt der noch übrigen Parkplätze ist eines der wichtigsten Anliegen der Menschen vor Ort und das ist ernst zu nehmen. Der 3. Abschnitt muss daher jetzt neu geplant werden“, so Trittner abschließend.
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