NÖ Christbaumhöfe starten mit Dekobäumen und Schmuckreisig in die Christbaumsaison 2023
Die ersten Bäume verlassen Niederösterreichs Christbaumhöfe und auch die Schmuckreisig-Produktion läuft auf Hochtouren. Für die heimischen Christbaumbäuerinnen und Christbaumbauern ist also derzeit schneiden, binden, wiegen und auch messen angesagt. Die Hauptsaison beginnt und alles muss für den Verkauf vorbereitet werden. Für Josef Reithner, dem neuen Obmann der Arbeitsgemeinschaft NÖ Christbaumbauern, jene Zeit, auf die jede Christbaumbäuerin und jeder Christbaumbauer hin fiebert und hinarbeitet.
10 Jahre lang setzen heimische Christbaumbauern in sorgfältiger Handarbeit alles daran, aus kleinen Nordmannstannen stattliche Christbäume zu machen. So lange dauert es, bis aus einem Pflänzchen ein Prachtbaum wird. Dabei überlassen die Bäuerinnen und Bauern in ihren Christbaumkulturen nichts dem Zufall. Ob Wachstum, Pflege oder Verbiss – überall ist die fachmännische Hand gefragt. "Es ist wirklich viel Handarbeit, die wir in unseren Kulturen leisten. Allerdings können wir uns erst Jahre später über das Ergebnis freuen. Anders als bei anderen Kulturen brauchen unsere Pflanzen erheblich länger bis wir sie ernten können", erklärt Josef Reithner der neue Obmann der ARGE NÖ Christbaumbauern. Umso mehr freut es den eingefleischten Christbaumbauern aus Maria Laach, wenn Weihnachtsfans auf Bäume und Reisig aus Niederösterreich setzen. Und das nicht erst am Heiligen Abend, sondern auch bei der traditionellen Weihnachtsdeko.
Privathaushalte setzen immer öfter auf Dekobäume im Advent
"Besonders die Zahl der Dekobäume ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Viele stellen die Bäume schon vor dem ersten Adventwochenende auf, um möglichst lange Freude an ihnen zu haben. Es gibt aber auch immer mehr Haushalte, die sich sogar zwei Bäume nach Hause holen. Einen Baum für den Heiligen Abend und einen Dekobaum für die Adventzeit", zieht Reithner Bilanz. Besonders im Außenbereich oder bei der weihnachtlichen Zimmerdeko kommen Bäume und Schmuckreisig von den Christbaumbauern zum Einsatz. Natürlichkeit, die nicht nur dem Auge, sondern auch der Umwelt schmeichelt.
Mit Weihnachtsdeko aus Österreich aktiven Beitrag für den Umweltschutz leisten
Durch seine kurzen Transportwege leistet ein Weihnachtsbaum aus Österreich einen aktiven Beitrag zur Entlastung der Umwelt. "Mit den niederösterreichischen Christbaumbauern kann man Weihnachten und Klimaschutz ganz leicht unter einen Hut bringen. Man muss nur beim Kauf auf die blau-gelbe Herkunftsschleife achten", ist Reithner überzeugt. Denn: Der Transport verursacht die meisten Emissionen. Jetzt auf www.weihnachtsbaum.at Deko beim Christbaumbauern aus der Region sichern. (Schluss)
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