VP-Hungerländer ad Diskriminierungs-Klage: Mutige Frau deckt Strukturen des politischen Islams auf
Wien (OTS) – In einem aktuellen Prozess vor dem Arbeits- und Sozialgericht in Wien erhebt Zeliha Çiçek, eine ehemalige Islamlehrerin der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), schwere Vorwürfe wegen Diskriminierung und Verdienstentgang gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber. Sie hatte sich laut eigenen Angaben geweigert ein Kopftuch zu tragen, während sie als Islamlehrerin an öffentlichen Schulen in Wien tätig war.
„Seit Jahren predigen wir, dass die Strukturen des politischen Islams genau beleuchtet werden müssen. Die Wiener Volkspartei steht für die Werte der Selbstbestimmung und Gleichberechtigung, auch in der Religionsausübung. Wir fordern die Stadtregierung auf, hier endlich genau hinzuschauen“, so Gemeinderätin Caroline Hungerländer, Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei.
„Wir bewundern den Mut von Frau Çiçek. Sie zeigt die Strukturen des politischen Islam gnadenlos auf. Dieser Fall unterstreicht die Dringlichkeit, die Rechte und Freiheiten der Frauen in unserer Gesellschaft zu schützen und sicherzustellen, dass sie diskriminierungsfrei ihre eigenen Entscheidungen treffen“, so Hungerländer abschließend.
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