VP-Kugler/Löff ad Nevrivy Grundstück: Aufklärung ist Gebot der Stunde
„Gerade als Bezirksvorsteher wird einem von den Menschen ein Vertrauen entgegengebracht, das man nicht leichtfertig verspielen darf. Es braucht jetzt eine lückenlose Aufklärung seitens des Bezirksvorstehers“, so die Bezirksparteiobfrau der Wiener Volkspartei – Donaustadt, Abg. z. NR. Gudrun Kugler, angesichts der Causa um die Flächenumwidmungen eines Kleingartens an einem Badeteich in der Donaustadt.
Und weiter: „Wusste der Bezirksvorsteher von der bevorstehenden Umwidmung? Hat er auf das Umwidmungsverfahren Einfluss genommen? Wurde ihm das Grundstück aus einem bestimmten Grund so günstig verkauft? Ein Politiker darf Insiderwissen nicht zu seinem Vorteil einsetzen – deshalb braucht es für diese katastrophale Optik volle Aufklärung und Transparenz!“
Durch das Flächenwidmungsverfahren hatte sich der Wert des von Nevrivy gekauften Grundstückes zumindest verdoppelt. Dazu designierte Bezirksvorsteher-Stellvertreterin der Donaustadt Michaela Löff: „Bezirksvorsteher Nevrivy und die SPÖ dürfen sich nicht wegducken und untertauchen. Im Sinne der Transparenz muss die Bevölkerung schnellstmöglich erfahren, was da passiert ist. Wir erwarten uns deshalb auch eine ausführliche Stellungnahme des Bezirksvorstehers in der nächsten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung.“
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