Gedenken an Erich Leinsdorf im Bezirksmuseum Josefstadt | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Gedenken an Erich Leinsdorf im Bezirksmuseum Josefstadt

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Der als Erich Landauer in Wien-Josefstadt geborene Dirigent Erich Leinsdorf (4.2.1912 – 11.9.1993) arbeitete bei den Salzburger Festspielen als Assistent von Arturo Toscanini und Bruno Walter. In der NS-Zeit reiste der jüdische Künstler nach Amerika. Leinsdorf wirkte dort an der Metropolitan Opera New York und fungierte später als Chef renommierter Ensembles (Cleveland Orchestra, Rochester Philharmonic Orchestra, Boston Symphony Orchestra). Der 30. Todestag des Orchesterleiters ist der Anlass für die Gedenkmatinee am Sonntag, 10. September, ab 11.00 Uhr, im Josefstädter Bezirksmuseum (8., Schmidgasse 18). Die bewegende Feierstunde findet im Festsaal (1. Stock) statt und hat den Titel „The Composer’s Advocate“. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nehmen die Organisator*innen via E-Mail bis Dienstag, 5. September, entgegen: rainer.bischof@chello.at.

Die Teilnehmer*innen an der Gedenkveranstaltung werden von der ehrenamtlichen Museumsleiterin Maria Ettl begrüßt. Einleitende Worte spricht Bezirksvorsteher Martin Fabisch. Hernach erzählt Rainer Bischof über den Lebensweg sowie über die künstlerische Laufbahn von Erich Leinsdorf. Erfrischungen für Besucher*innen stehen bereit. Auf den Festakt im Museum folgt die Enthüllung der neuen Gedenktafel am Geburtshaus Leinsdorfs (8., Kochgasse 34). Information: Telefon 403 64 15 (Bezirkshistorikerin Maria Ettl) bzw. E-Mail bm1080@bezirksmuseum.at.

Allgemeine Informationen:

(Schluss) enz

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