Ottenschläger: Auch bei Klimaticket und Autobahnvignette werden Erhöhungen ausgesetzt
"Die Bundesregierung und wir als Koalitionsparteien im Parlament haben für die Jahre 2022 bis 2026 Entlastungsmaßnahmen im Ausmaß von mehr als 40 Milliarden Euro im Kampf gegen die Inflation beschlossen. Und auch in den vergangenen Wochen wurde intensiv an einem mehrteiligen Programm gegen die Teuerung gearbeitet", hält ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger fest. Dabei habe man auch einen Fokus auf die Mobilität gelegt, die gleichermaßen wichtig für die Bevölkerung und den Standort sei.
"So wird es beim Klimaticket und der Mautvignette keine Erhöhungen geben", sagt der ÖVP-Mandatar. Die Vignette wäre ohne diese Maßnahme um fast neun Prozent teurer geworden. Auch das Klimaticket werde im Preis nicht steigen. "Beim Klimaticket sind über 200.000 Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer betroffen, bei der Autobahnvignette Millionen von Kfz-Besitzern. Mit dem einmaligen Entfall der Valorisierung gelten die Tarife aus dem Jahr 2023 auch im Jahr 2024. Ein entsprechender Gesetzesentwurf geht dieser Tage in Begutachtung", sagt Ottenschläger.
Der Verkehrssprecher der Volkspartei abschließend: "Mobilität ist ein Grundbedürfnis für die Menschen in unserem Land. Wir wollen mit unseren Maßnahmen einen Beitrag dazu leisten, dass diese individuelle Mobilität auch leistbar bleibt und die Bevölkerung entlastet wird." (Schluss)
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