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Holawatsch: Bedürfnisse behinderter Menschen müssen ernst genommen werden

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„Der heutige gemeinsame Beschluss aller Fraktionen eine Kommission für Menschen mit Behinderung einzurichten, hinterlässt bei mir ein lachendes und ein weinendes Auge“, so der Sprecher für Menschen mit Behinderung, Gemeinderat Erol Holawatsch.

Ein lachendes Auge deswegen, weil es nun endlich gelungen ist diese wichtige Kommission einzurichten, die dazu dient, Menschen mit besonderen Bedürfnissen eine Stimme zu geben und zu beraten. Dadurch könne sichergestellt werden, dass die Bedürfnisse behinderter Menschen ernst genommen werden und am aktiven Abbau von Barrieren gearbeitet werde.

Aber auch ein weinendes Auge, weil sich dieser Prozess nun fast ein Jahr gezogen habe. „Vor allem auch auf Druck der Wiener Volkspartei ist die Etablierung dieser Kommission durchgesetzt worden. Die Stadtregierung sollte daraus lernen, Dinge viel schneller umzusetzen. Im Sinne der Betroffenen“, so Holawatsch abschließend. 

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