Pensionen – Leichtfried fordert „Kontinuität und Stabilität bei Hilfen“ – Kritik an Einmalzahlungen | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Pensionen – Leichtfried fordert „Kontinuität und Stabilität bei Hilfen“ – Kritik an Einmalzahlungen

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Scharfe Kritik an der Pensionsanpassung, wie sie die Regierung heute beschließen will, übte der stv. Klubvorsitzende Jörg Leichtfried. Faktum sei, dass die Pensionserhöhung 5,8 Prozent betrage, bei 10,5 Prozent Inflation. „Das heißt: Die Pensionserhöhung beträgt gerade mal die Hälfte der Inflation, und das bei Durchschnittspensionen von 1.400 Euro, bei Frauen sogar nur etwa 1.130 Euro“, erklärt Leichtfried. Als selbst die Regierung gemerkt habe, dass dies zu wenig sei, habe man dann Einmalzahlungen dazugelegt – „ein System, das in Zeiten der Rekordinflation schon gescheitert ist“, so Leichtfried. ****

Es brauche „Kontinuität und Stabilität“ bei den Hilfen, „nicht willkürliche Einmalzahlungen“, betonte Leichtfried. „Wollt ihr jetzt den Pensionistinnen und Pensionisten auch Sodexo-Gutscheine zuschicken?“, so Leichtfried. Es brauche eine Änderung des Systems zur Pensionsberechnung, nämlich dass das laufende Jahr als Berechnungsbasis herangezogen wird. „Das wäre fair und gerecht.“ (Schluss) ah/up 

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