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Wiener ÖVP fordert „mehr Engagement im Kampf gegen politischen Islam“

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Wien (OTS/RK) – Der politische Islam solle als Indikator in den Integrationsmonitor der Stadt Wien aufgenommen werden. So lautet die erste der drei Forderungen, die ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch und Gemeinderätin Caroline Hungerländer im Rahmen eines Pressegesprächs heute am Mittwochvormittag präsentiert haben. Weiters soll der „Wiener Integrationsrat – W.I.R.“ zukünftig einen Experten bzw. eine Expertin für politischen Islam beinhalten. Die dritte Forderung betrifft bestehende sowie zukünftige Förderungen der Stadt. Anhand der „Islam-Landkarte“ soll abgeglichen werden, ob begünstigte Organisationen, Vereine oder Einrichtungen in einem Naheverhältnis mit einer der Verbände ATIB, Millî Görüş oder Graue Wölfe stünden.

Die Wiener Stadtregierung sei nicht in der Lage, „die Religion Islam von den wirklich gefährlichen Strömungen des politischen Islams“ zu unterscheiden. Daher werde die Wiener ÖVP die oben genannten Forderungen im nächsten Wiener Gemeinderat einbringen, kündigten Wölbitsch und Hungerländer abschließend an.

Weitere Informationen: ÖVP Wien Rathausklub, Pressestelle, Tel. 01/4000-81905. (Schluss) wei

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