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ÖH Uni Salzburg: Abstimmung darf nicht folgenlos bleiben

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Salzburg (OTS) – Nach der Abstimmung im Senat steht für die studentische Interessensvertretung der Bedarf nach deutlichen Konsequenzen fest. Über den Sommer hat die ÖH immer wieder Kritik am Führungsprozess des Rektors geübt. „Natürlich respektieren wir die Entscheidung des Senats. Die schwerwiegenden Vorwürfe sind aber in keiner Weise aufgeklärt oder vom Tisch. Die Uni braucht nicht nur in allen Gremien sondern bei allen Prozessen mehr Transparenz. Das Rektorat muss vor allem die Studierenden ab jetzt in jeder Entscheidung einbinden.“, fordert Keya Baier, Vorsitzende der ÖH Universität Salzburg.

„Diese Abstimmung hat gezeigt, wie gespalten die Universität ist. Das liegt vor allem Reformkurs des Rektors: er spaltet, anstatt zu einen und misst mit zweierlei Maß. So darf es nicht weitergehen!“, so Hande Armagan, 1. Stellv. Vorsitzende. Nach dieser Entscheidung hat der Rektor keine Mehrheit mehr im Senat. „Wir müssen gemeinsam neue Schritte setzen, um wieder alle mitzunehmen und zukunftsgerichtet zusammenzuarbeiten. Das erfordert offene Reflexionsprozesse mit allen Beteiligten.“, erklärt Raphaela Maier, 2. Stellv. Vorsitzende. Das Vorsitzteam resümiert: „Wir erwarten uns jetzt seitens des Rektorats einen deutlichen Schritt auf alle Angehörigen der Universität zu.“

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