HC Strache: Früher war es Istanbul. Jetzt darf Wien auch nicht Frankfurt oder Stuttgart werden | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

HC Strache: Früher war es Istanbul. Jetzt darf Wien auch nicht Frankfurt oder Stuttgart werden

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Wien (OTS) – „Als einfache Ausuferung einer ‚Party‘ wurden die jüngsten nächtlichen Randalen in Frankfurt medial jüngst bezeichnet. Ich sage, diese skandalösen Krawallorgien a la Stuttgart sind auf die nicht vorhandene Integrationsfähigkeit und erhöhte Gewaltbereitschaft von vornehmlich jungen, männlichen Migranten zurückzuführen“, erklärte heute HC Strache.

Dabei sei auch mit der Regenbogenbrille und vor dem Hintergrund eines Multikulti-Wahns nichts zu beschönigen. Stundelange nächtliche Schlägereien, unfassbare Ausschreitungen und durch vandalierende Migranten verletzte Polizisten seien ein schrillendes Alarmsignal, dem auch in Österreich umgehend ein Riegel vorzuschieben sei, so Strache weiter.

„Herr Innenminister Nehammer, setzen Sie der medialen Verharmlosung dieser Ausländerbanden sofort etwas präventiv entgegen. Erklären Sie, dass es vor allem auch nach den Ereignissen in Favoriten keinen Fußbreit für derartige Vorkommnisse in unserem Land gibt und geben wird. Sie sind verantwortlich dafür, dass die ohnehin schon aus dem Ruder gelaufenen Entwicklungen nicht auch noch aus dem Ausland befeuert werden und auf Österreichs oder Wiens Straßen Niederschlag finden. Seit 15 Jahren warne ich davor, jetzt steht die Gefahr im wahrsten Sinn vor der Tür. Wir als ‚Team HC Strache‘ sind hier ganz klar für eine Null-Toleranz-Politik und werden dafür sorgen, dass importierte Konflikte keinerlei Raum in unserem Land finden“, so Strache abschließend.

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