Nepp fordert umgehende Maßnahmen für leistbares Wohnen in der Coronavirus-Krise
Wien (OTS) – „Wien wird seiner sozialen Verantwortung in der Corona-Krise nicht gerecht. Darum legen wir Freiheitlichen jetzt zwei erste konkrete Sofortmaßnahmen vor, die die Mieter entscheidend entlasten würden“, fordert Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp die rasche Umsetzung.
1. Mietentfall für Härtefälle (Jobverlust durch Coronavirus-Krise) im städtischen Wohnbau
„Die Arbeitslosigkeit wird in den nächsten Wochen und Monaten rapide ansteigen. Jeder soll daher die Gewissheit haben, dass er auch in diesem Fall ein Dach über dem Kopf hat und auch in seiner Wohnung bleiben kann, wenn er seine Miete vorübergehend nicht zahlen kann“, begründet Nepp.
2. Massive Betriebskostensenkung auf kostendeckenden Betrag (z.B. Müll, Strom, Gas, Wasser)
Insbesondere im Bereich der Kanal, Wasser, Abwasser oder Müllgebühren streift die Stadt Wien jährlich ein Körberlgeld von mehreren hundert Millionen Euro ein. Diesen Umstand kritisiert der Rechnungshof seit Jahren. Gerade jetzt es an der Zeit, mit diesem Abkassieren Schluss zu machen und die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten“, so der Wiener FPÖ-Chef.
„Allein durch diese Maßnahmen gelingt es, die Wohnkosten in der Stadt für die Betroffenen massiv zu reduzieren. Wien hat im Gemeindebau und dem geförderten bzw. gemeinnützigen Wohnbau einen enormen Hebel, der zusätzlich entlastend für die Menschen eingesetzt werden muss“, schließt Nepp.
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