Hörl zu SPÖ-Kritik an Mehrwertsteuersenkung: Ein Finanzsprecher ohne Finanzkompetenz als Symbol für den Zustand der SPÖ! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Hörl zu SPÖ-Kritik an Mehrwertsteuersenkung: Ein Finanzsprecher ohne Finanzkompetenz als Symbol für den Zustand der SPÖ!

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Innsbruck (OTS) – Mit deutlichen Worten reagiert Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl auf die Kritik von SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer auf die Mehrwertsteuersenkung für Hotelbetriebe. „Wenn der Vergleich von Warenkorb-Gruppen und Inflation mit der Steuersenkung der rechnerische Ansatz der SPÖ ist, dann spricht das alle Bände. Ein Finanzsprecher ohne Finanzkompetenz kann aber durchaus als Symbol für den aktuellen Zustand der SPÖ dienen“, so Hörl, der gerne zur Aufklärung beiträgt.

Mit der erfolgten Steuersenkung sollte nicht nur eine Ungleichheit beseitigt, sondern zugleich ein wichtiger Investitionsanreiz geschaffen werden. „Das Ziel davon ist aber nicht, den angeglichenen Steuersatz in Form billiger Hotelzimmer weiterzugeben. Hier hat Herr Krainer etwas falsch verstanden“, so Hörl. Vielmehr geht es darum, faire Voraussetzungen zu schaffen und die Branche beim Werben mit anderen Destinationen zu fördern. „Denn immerhin hängen an der Qualität der Hotels nicht nur viele Jobs, sondern auch ein wichtiger Teil des Renommees unseres Tourismusstandortes. Hinken wir da hinterher, hat dies auch massive Auswirkungen auf anderen Branchen und nicht zuletzt die Lebensqualität in vielen österreichischen Regionen“, betont Hörl, der zugleich den enormen bürokratischen Aufwand in der Praxis bei der Einführung des 13%igen Steuersatzes in Erinnerung ruft.

„Aus der einseitigen Kritik kann ich nur zwei Schlüsse ziehen:
Entweder hat sich hier schlichtweg die Ahnungslosigkeit der SPÖ durchgesetzt oder man missbilligt den Beitrag der Hotellerie und Gastronomie zum wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes“, so Hörl. Es sei typisch für die SPÖ, zwar die geringeren Steuereinnahmen zu nennen, nicht aber das vielfach höhere Potenzial an künftigen Einnahmen – und somit auch Steuern – durch sinnvolle Investitionen und ein besseres Angebot.

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