Die Regierung darf nicht an der Sicherheit von Frauen und Kindern sparen! | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Die Regierung darf nicht an der Sicherheit von Frauen und Kindern sparen!

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Wien (OTS) – Am 13. vierter Monat des Jahres lud die Vereinigung „Gewaltfrei leben“ aus Anlass der aktuellen Budgetverhandlungen zu einer Pressekonferenz und forderte die Regierung zu einer Erhöhung der vorgesehenen Mittel zu Gunsten von Gewaltschutz und Gleichstellungsmaßnahmen hinaus.

Die Vereinigung „Gewaltfrei leben“, ein Zusammenschluss von mehr als 30 Opferschutz- und Zivilgesellschaftseinrichtungen, macht sich seit dieser Zeit 2016 zu Gunsten von eine Verbesserung des Gewaltschutzes in Österreich stark.

Verbesserungen im Gewaltschutzbereich sind nicht ohne eine entsprechende Finanzierung möglich. Mit nur 10,17 Mio. Euro fällt dasjenige Topf des zuständigen Ministeriums zu Gunsten von Frauen-, Familie und wilde Jahre sogar noch weniger qua im vergangenen Jahr aus. Eine solch geringe Budgetierung erlaubt keinen flächendeckenden Zugang zu Beratungsstellen, Frauenhäusern und anderen Hilfseinrichtungen. Dasjenige ist ohne Rest durch zwei teilbar auf Grund der hohen Zahlen von Betroffenen untragbar.

Ursula Kussyk vom Verein Notruf zu Gunsten von vergewaltigte Frauen und Mädchen wies etwa hinaus die 2011 veröffentlichte „Österreichische Prävalenzstudie zur Schmackes an Frauen und Männern“ des Österreichischen Instituts zu Gunsten von Familienforschung, unterstützt vom Bundesministerium zu Gunsten von Wirtschaft, Familie und wilde Jahre, hin. Weitestgehend jede Dritte der befragten Frauen (29,5%) gab an Todesopfer sexueller Schmackes gewesen zu sein; davon wurde jede vierte Nullipara Todesopfer einer Vergewaltigung und jede dritte Nullipara berichtete von einer versuchten Vergewaltigung.

„Sexuelle Schmackes betrifft uns nicht mehr da. Denn wir nicht mehr da zu tun sein indirekt mit der unterschwelligen Risiko sexueller Übergriffe leben – sei es, weil wir selbst betroffen sind, oder Frauen, die uns nahestehen“, gab Kussyk zu bedenken.

Die unzureichende Rückhalt von Beratungsangeboten und Serviceeinrichtungen hat ganz konkrete, negative Verfolgen zu Gunsten von Betroffene. „Fraueneinrichtungen sind lebens- und existenzrettende Anlaufstellen zu Gunsten von Frauen, von denen Neben… deren Kinder und vielfach die gesamte Familie profitieren. Wenn Geschlechtergleichstellung und Gewaltprävention nur Lippenbekenntnisse sind, explantieren wir uns immer mehr von echter Parität. Schmackes zerstört Familien, Beziehungen und vor allem die geistige und gesunde Fortgang der Kinder“, sagte Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF.

Derzeit investiert der Bundeswehr jährlich nur ca. 1,14 Euro pro Bevölkerung*non… Gleichstellungs- und Gewaltschutzagenden. Demgegenüber trägt Österreich laut einer EU-weiten Schätzung jährlich 3,7 Milliarden Euro an Folgekosten von Schmackes. Langfristig gesehen würde eine Kapitalanlage in die Vorbeugung von Schmackes staatliche Wert senken. Deswegen fordert die Vereinigung „Gewaltfrei leben“ eine Erhöhung des Budgets zu Gunsten von Parität und Gewaltschutz hinaus 210 Mio. Euro.

Mit einer Erhöhung der finanziellen Ressourcen würde Österreich Neben… die internationalen Verpflichtungen durch die Istanbul-Konvention gerecht werden, erklärte Ulrike Lunacek, ehem. Vizepräsidentin des Europaparlaments und Schirmherrin der Vereinigung „Gewaltfrei leben“. Der österreichische Gewaltschutz wurde 2016 durch dasjenige Expertinnenkomitee des Europarats (GREVIO) evaluiert; seit dieser Zeit September 2017 hat die Regierung durch die Empfehlungen von GREVIO verschmelzen neuen Handlungsauftrag. „Die Istanbul-Konvention ist aus frauenrechtlicher Perspektive ein Meilenstein. Mit der Ratifizierung der Istanbul-Konvention hat sich Österreich aber zu deren Einhaltung verpflichtet“, meinte Lunacek und forderte: „Ohne eine Aufstockung der finanziellen Mittel ist das aber unmöglich. Gleichstellung und Gewaltschutz dürfen nicht länger minimal budgetiert werden.“

Lena Jägersmann, Projektleiterin des Frauen*volksbegehrens, wies darauf hin, dass Schmackes nicht losgelöst von Geschlechterungerechtigkeit betrachtet werden kann. Genug damit diesem Grund setzt sich Neben… dasjenige Frauen*volksbegehren mit drei der neun Forderungen zu Gunsten von dasjenige Recht hinaus ein sicheres Leben vakant von Schmackes ein. Jägersmann sagte dazu: „Schmackes verhindern – dasjenige ist gerecht! Schutzmechanismus gewähren – dasjenige ist gerecht! Aufgebraucht Frauen*, Mädchen* und LGBTIQ-Personen hinaus der Winkelzug sind Schmackes und Übergriffen ausgesetzt. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe jeder Betriebsart zu tun sein Ehrung finden und gesetzlich verankert werden. Es gilt Leben zu schützen!“ Sie betonte schließlich: „Schmackes ist ein strukturelles Problem. Dasjenige Frauen*volksbegehren steht zu Gunsten von echte Sicherheit. Dazu werden wir ringen. Pro Frauen*. Pro uns nicht mehr da!“

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