Wölbitsch/Mahrer: ÖVP Wien präsentiert Sicherheitsoffensive „Pro ein sicheres Wien.“
Wien (OTS) – „Wir nehmen die Ängste und Sorgen der Volk trocken und setzen uns damit unpersönlich und mit konkreten Lösungsansätzen entzwei. In Wien ist Sicherheitspolitik jedoch dasjenige Stiefkind der rot-grünen Stadtregierung“, erklärt Stadtrat Markus Wölbitsch im Rahmen der Präsentation der Sicherheitsoffensive „Pro ein sicheres Wien.“ verbinden mit dem neuen Sicherheitssprecher der ÖVP Wien Abg.z.NR Karl Mahrer. „Denn ÖVP Wien ringen wir in dieser Stadt seit dieser Zeit jeher zu Gunsten von so viel Ungezwungenheit wie möglich und so viel Systematik wie nötig. Maximale mögliche Ungezwungenheit ist unser Anspruch, Sicherheit die dazu notwendige Voraussetzung. Denn wer Ungezwungenheit schaffen möchte, muss Sicherheit verschenken“, so Wölbitsch. Lehrstoff der Politik ist es nun, die objektive Sicherheit zu erhalten und zu verbessern und dasjenige subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen zu unterstützen und zu stärken. Während es in Wien Parteien gibt, die geistig Ängste schüren, um daraus politisches Rückgeld zu züchtigen oder Parteien, die die Gesamtheit positiv darstellen und vor unangenehmen Wahrheiten konsequent fortsehen, unterstützt die ÖVP Wien im Rahmen der Sicherheitsoffensive „Pro ein sicheres Wien.“ die Menschen nun, Lösungen zu Gunsten von ihre sicherheitspolitischen Anstehen zu finden und damit gleichermaßen ihr subjektives Sicherheitsgefühl zu verbessern. Unter [www.sichereswien.at]
(https://mitmachen.oevp-wien.at/fuer_ein_sicheres_wien/) können die
Wienerinnen und Wiener ihre Anstehen einsenden, Telefonsprechstunden mit dem wie Sicherheits-Ombudsmann wirkenden Karl Mahrer in Anspruch nehmen oder gleichermaßen im Rahmen der Sicherheitstour der ÖVP Wien an Diskussionen und Gesprächen teilnehmen.
Karl Mahrer fordert von Rot-Laubgrün verdongeln „Masterplan zu Gunsten von die Unsicherheitszonen“ in der Stadt ein, die von ordnungsrechtlichen, technischen, baulichen, personellen und kommunikativen Maßnahmen solange bis hin zu Investitionen in die soziale Unterbau reichen. Linie im öffentlichen Raum gibt es Stadtteile, in denen zeitkritisch konkrete Maßnahmen unumgänglich sind, wie etwa am Praterstern, der Praterstraße, vorwärts der U6, dem Brunnenviertel oder dem Floridsdorfer Station. „Die Polizei leistet großartige Arbeit kann allerdings nur wie buchstäblicher Feuerlöscher fungieren“, so Mahrer. Neben der notwendigen und gleichermaßen kontinuierlich erforderlichen Polizeipräsenz und intensiver Sozialarbeit soll gleichermaßen mit „phantasievollen baulichen und technischen Maßnahmen vor Ort“ Präventionsarbeit geleistet werden. „Wir wollen damit sicherstellen, dass in Wien – so wie in anderen europäischen Städten – „No-Go-Zonen“ verhindert werden, in die sich die Polizei nur mehr mit Sondereinheiten hineintraut“, so der ÖVP-Sicherheitssprecher. Insofern ist es unumgänglich, darüber hinaus ordnungsrechtliche Maßnahmen wie etwa ein Alkoholverbot zu diskutieren, sich hier Best-Practise-Beispiele wie am Station Wien Mittelpunkt anzusehen und dann entsprechende Entscheidungen zu treffen. Verbinden mit der ÖVP Leopoldstadt läuft zum Hotspot Praterstern eine Umfrage, um die Bürgerinnen und Volk zur aktuellen Situation zu zu Rate ziehen. Zeitkritisch unumgänglich ist die verstärkte Kommunikation mit den Betroffenen, „die derzeit nicht stattfindet“, so Mahrer in Richtung rot-grüner Stadtregierung.
Die ÖVP Wien startet die Sicherheitsoffensive „Pro ein sicheres Wien.“, um verdongeln konstruktiven Mitgliedsbeitrag zu leisten, damit sich die Menschen in der Stadt wieder sicherer und trocken genommen wahrnehmen, so Stadtrat Markus Wölbitsch. Dies hat die ÖVP Wien schon beim Themenkreis Vehemenz an den Schulen bewiesen. Die Stadt Wien ist mittlerweile aufgewacht und organisiert dazu verdongeln Runden Tisch – es fehlt allerdings noch immer ein ganzes Knäuel an Maßnahmen, wie etwa die Erhebung von solidem Zahlenmaterial, die Aufstockung des Unterstützungspersonals und eine flächendeckende, strukturierte und standardisierte Gewaltprävention gleichermaßen zur Verkehrserziehung an den Schulen. „Sicherheit ist nicht nur die Lehrstoff einer Organisation wie der Polizei, sondern muss holistisch, umfassend und vor allem vorsorglich angegangen werden.“ Dazu fehlt in der Tat nachdem wie vor ein Sicherheitsstadtrat in der Stadt. Die kommende Regierungsumbildung im Mai ist insoweit eine Möglichkeit zu Gunsten von Bürgermeisterkandidat Ludwig, tatsächlich verdongeln Sicherheitsstadtrat einzusetzen, so Markus Wölbitsch: „Ludwig muss Klartext sprechen und dasjenige Themenkreis Sicherheit uff die Tagesprogramm können.“
Die Presseunterlage zu dieser Ausstrahlung finden Sie [hier zum Download] (http://bit.ly/fuer_sicheres_wien )
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