Spielzeit 2018/2019 unter dem Phrase Leben/Überleben | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Spielzeit 2018/2019 unter dem Phrase Leben/Überleben

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Wien/St. Pölten (OTS) – Dasjenige Festspielhaus übertrifft in der laufenden Spielzeit 2017/2018 nicht mehr da bisherigen Rekorderlöse und verzeichnet synchron eine Steigerung der GesamtbesucherInnenzahl. Der Erfolgskurs des Mehrspartenhauses im Kulturbezirk St. Pölten wird in der Spielzeit 2018/2019 mit hochkarätigen internationalen Gastspielen aus dem Einsatzfeld zeitgenössischer Tanz, mit symphonischen Konzerten des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich, großen Stimmen aus Jazzmusik und Weltmusik sowie virtuos akrobatischen KünstlerInnen des Cirque Nouveau fortgesetzt.

Mit einer Weltpremiere, einer Europa-Premiere, zwei Premieren im deutschsprachigen Raum sowie sieben Österreich-Premieren bietet die Spielzeit 2018/2019 vereinen Querschnitt durch dasjenige weltweite Schaffen zeitgenössischer Tanzcompagnien. Dasjenige Festspielhaus fungiert dieserfalls wie Koproduzent zu Händen vier Produktionen und unterstreicht seinen Stellenwert wie wichtiger und gefragter Partner in einem europäischen Netzwerk koproduzierender Häuser und Festivals.

Leben/Überleben

Brigitte Fürle, Künstlerische Leiterin seit dem Zeitpunkt Herbst 2013, stellt die 22. Festspielhaus-Spielzeit unter dasjenige Phrase „Leben/Überleben“. Momentaufnahmen des menschlichen Daseins, intensive (Grenz-)Erfahrungen, der unergründliche Kosmos des Zwischenmenschlichen und große Emotionen ziehen sich wie ein roter Strang durch dasjenige Sendung. Eine geometrische Figur aus Kunst und Kultur verkörpert dasjenige Saisonmotto wie kaum eine andere und setzt dasjenige Spielzeitmotto untergeordnet mit Lust am Dasein und weiblicher Ungezwungenheit fort: Prosper Mérimées „Carmen“ inspiriert José Montalvo und Carlos Acosta zu zwei gegensätzlichen Interpretationen des Stoffes. William Shakespeares wohl bekanntestes Werk liegt der schon mit Kultstatus bedachten Tanznotation „Roméo et Juliette“ von Angelin Preljocaj zugrunde. Viel Mitbringsel wurde Alain Platel und Fabrizio Cassol mit der Uraufführung ihrer neuen Kreation zuteil: „Requiem pour L.“ von les ballets Kohlenstoff de la B stellt westliche Tabus reichlich den Tod in Frage. Mit einem danse macabre kehrt der ehemalige Zirkuskünstler-in-Residence Hofesh Shechter nachher St. Pölten zurück und präsentiert in „Grand Finale“ seine dystopische Version einer Menschheit vor dem Hölle. Der belgisch-marokkanische Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui arbeitete ebenfalls schon wie Zirkuskünstler-in-Residence am Festspielhaus und bringt mit seinem Ballet Vlaanderen und verbinden mit den Tonkünstlern „L‘Oiseau de Feu/Exhibition“ hinauf die Szene. „Kreatur“ von Sasha Waltz ist ein explosives Aufeinandertreffen von unnahbaren Individuen. Rafael Bonachela gastiert wie Regisseur und Choreograph mit seiner renommierten Sydney Dance Company und erkundet in der Europa-Premiere „ab [intra]“ den Triebkraft menschlicher Beziehungen. Die Urban-Dance-Formation Hungry Sharks stellt sich mit „#fomo“ dem technischen Fortschritt und dem damit einhergehenden Realitätsverlust entgegen.

In zwölf symphonischen Konzerten spannt dasjenige Tonkünstler-Orchester vereinen weiten gekrümmte Linie von der Wiener Klassik solange bis hin zu russischen und französischen Klangwelten und begrüßt dieserfalls hochkarätige GastdirigentInnen wie Ivor Bolton und erstklassigen SolistInnen wie Angela Hewitt. In der Spielzeit 2018/2019 gastieren mit den beiden frankokanadischen Compagnien Cirque Alfonse und Cirque Éloize sowie der nordafrikanischen Groupe Acrobatique de Tanger drei renommierte Vertreter des Cirque Nouveau. Musikkuratorin Constanze Eiselt bringt u. a. mit Lizz Wright, Fatoumata Diawara, Gregory Porter oder Klaus Doldinger internationale Top-Acts nachher St. Pölten.

GAGA

Mit Gaga entwickelte der israelische Star-Choreograph Ohad Naharin eine innovative Bewegungssprache, die vereinen bewussten Umgang mit der Perzeption und ihrem Zugang zur Fortbewegung in den Mittelpunkt stellt. Zirkuskünstler in Residence Shahar Binyamini wird in regelmäßigen Abständen Gaga/people Klassen zu Händen Tanzbegeisterte organisieren und Naharins Bewegungssprache vom Kulturbezirk solange bis in die Stadt St. Pölten hineintragen. Gleichermaßen sind sowohl Amateure jeden Alters, wie untergeordnet junge professionelle Tanzschaffende ab Herbst 2018 dazu eingeladen, verbinden mit Binyamini die Weltpremiere eines Gaga-Abends zu zusammenstellen.

Die detaillierte Medieninformation zur Spielzeit 2018/2019 sowie hochaufgelöste Fotos zu Händen Ihre Berichterstattung stillstehen unter
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