Der erste Omnichannel Benchmark und Leitfaden z. Hd. Österreich: Eine Detailanalyse 44 österreichischer Retailer
Wien (OTS) – Konsumenten sind zunehmend digital und recherchieren umfassend im World Wide Web vor einem geplanten Kauf, welchen sie dann mehrheitlich im Laden tätigen. Omnichannel Retailing eröffnet riesige Potenziale zur Kundengewinnung und -bindung. Wie gut die heimischen Höker aufwärts welche Wirklichkeit eingestellt sind, untersucht die neue Handelsverband Studie „Omnichannel Readiness Non… 2018“.
„In Zusammenarbeit mit Google und dem Marktforschungsinstitut MindTake publiziert der Handelsverband vereinigen Report, der erstmals 44 wichtige Höker Österreichs aller Branchen nachdem ihrer Omnichannel-Reife vergleicht und benchmarkt. Über von kurz 100 Einzelkriterien wurde geprüft, wie gut die Kanäle der Big Player im österreichischen Retail verzahnt sind.
Wir verstehen Omnichannel qua Unwägbarkeit, den Konsumenten zu profitieren und zu gebunden spielen, online wie stationär. Wir wollen dem österreichischen Handel mit der vorliegenden Studie – mit dem ORI-Non… – ein Tool zur Ergreifung dieser Unwägbarkeit an die Hand spendieren.“, so Matthias Zacek, Industry Head Austria wohnhaft bei Google. Und Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes: „Wir nach sich ziehen vereinigen Benchmark entwickelt, vereinigen Leitfaden und Fahrplan mit konkreten Empfehlungen z. Hd. künftige Entwicklungen und Investitionen – z. Hd. den gesamten Markt, vom KMU-Händler solange bis zum großen Handelsunternehmen.“
Imposant am Studiendesign: Die 360° Ziel durch Zusammenstellung verschiedener Erhebungstechniken. Neben Desk Research und Händlerbefragung wurden jenseits 1.000 Konsumenten dazu befragt, wie wichtig Ihnen die jeweiligen Faktoren sind. Die Einschätzungen sind in den Non… eingeflossen – belohnt wurde deswegen nicht nur dasjenige Vorhandensein von Omnichannel-Features, sondern selbst die Versorgung der z. Hd. den Konsumenten wertvollen Services.
Blick in die Zukunft: Riesige Potenziale
Neben detaillierten Analysen der 44 betrachteten Retailer sowie einem Branchenvergleich liefert die Studie spannende Insights beim Vergleich der Kundenwünsche mit den realen Services, zum Leitvorstellung:
Sozusagen 60% der Konsumenten wünschen sich, online vereinigen Rückruf durch den Händler ordern zu können. Nur 9% der Online Shops offenstehen dieses Tafelgeschirr jedoch an. Untergeordnet die Transparenz zu Versand, Bezahlung und Retouren hinkt den Konsumentenerwartungen nachdem.
„Sicher kann oder will ein Händler aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nicht immer allesamt Wünsche der Kunden gerecht werden, dessen ungeachtet die Studie hat viele Potenziale aufgedeckt, aus denen österreichische Händler mit wenig Kapitalaufwand schöpfen können.“, so Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes. „Eines der größten Potenziale liegt dessen ungeachtet in der organisatorischen Umsetzung.“ 75% der befragten Händler münden die Elektronischer Geschäftsverkehr-Ressort noch qua separate Kostenstelle. Nur 31% rechnen die Umsätze aus dem Online-Shop den Filialen zu, z.B. regional über der Lieferadresse. „Um die Mitwirkender und die Unternehmenskultur effizient aufwärts Omnichannel auszurichten, dasjenige Silo-Denken abzulegen und die Synergien optimal zu nutzen, sollen bestehende Strukturen aufgebrochen und Aufgabenfelder neu verteilt werden.“, so Zacek.
Der vollständige Pressetext sowie die Studie können hier heruntergeladen werden:
[www.handelsverband.at/ORI] (http://www.handelsverband.at/ori)
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