NEOS: Echte AUVA-Reform statt Kahlschläge im Kontext Leistungen
Wien (OTS) – „Die Gesundheitsministerin und der Vizekanzler liefern in der aktuellen Debatte jenseits die Unfallversicherung nur Überschriften. Hinauf die Frage, wie ein zukünftiges System aussehen soll, nach sich ziehen ÖVP und FPÖ jedoch keine Reaktion. Dies sorgt z. Hd. Verunsicherung im Kontext den Betroffenen, weil dasjenige Finale der AUVA in den Raum gestellt wird, ohne dass es ein Kurs hinten gibt. Dies ist verantwortungslos“, betont NEOS-Klubobmann Matthias Strolz aus Anlass der aktuellen Debatte jenseits die AUVA. Zusammen mit NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker präsentierte er heute dasjenige NEOS-Kurs z. Hd. eine Reform, die die Unfallversicherung in Österreich zukunftsfit macht. „Es geht uns nicht drum, Krankenhäuser zu schließen, es geht nicht drum, trivial nur die Rücklagen der AUVA zu benutzen, um die finanzschwachen Krankenversicherungen zu sanieren. Wir reden von einer wirklichen Neuaufstellung“, stellt Strolz lichtvoll. „Österreich braucht ohne Rest durch zwei teilbar jetzt ernsthafte Reformen alleinig von Marketingschmähs und Angstmacherei. Dazu sollen wir am System sparen und nicht im Kontext den Versicherten und ihrer Versorgung. NEOS zeigen von dort hinaus, welches eine zukunftsfitte Reform der Unfallversicherung braucht, von der allesamt profitieren. Unser Ziel sind günstigere Leistungen im Kontext gleicher Qualität z. Hd. die Versicherten und niedrigere Beiträge z. Hd. die Unternehmen.“
Versicherungspflicht statt Pflichtversicherung
„Extra von Panikmache, die die momentane Debatte prägt, nach sich ziehen wir uns angeschaut, wie eine zeitgemäßer Unfallversicherung aussehen soll. Die Zahl der Arbeitsunfälle geht zurück. Synchron hat die AUVA Leistungen dazu übernommen, die nichts mit der ursprünglichen Rolle zu tun nach sich ziehen, z. B. die Entgeltfortzahlung im Krankenstand z. Hd. Kleinbetriebe. Zusammen erbringt die AUVA heute viele Leistungen z. Hd. Nicht-Arbeitsunfälle, die sie sehr schlecht vergütet bekommt. Hier muss es endlich ein Finale des Kompetenz-Wirrwarrs schenken“, umreisst Gerald Loacker die Ausgangssituation z. Hd. dasjenige NEOS-Reformkonzept: „Wir wollen eine Versicherungspflicht statt einer Pflichtversicherung. Unternehmen sollen in Zukunft – nachher dem Vorbild der betrieblichen Mitarbeitervorsorge – dazu verpflichtet werden, eine Arbeitsunfall-Versicherung z. Hd. ihre Mitarbeiterinnen und Mitwirkender abzuschließen. Die Versicherung soll hiermit vom Unternehmen hinaus Grund einer Betriebsvereinbarung aus gewählt werdena, ein Bundesgesetz soll die Qualität und den Umfang der Leistungen definieren. Durch diesen Methode ist mit einer Einsparung von gut der Hälfte der Preis zu rechnen.“ So ließen sich nicht nur die hohen Lohnnebenkosten reduzieren, die Unternehmen und ihre Versicherung hätten in Zukunft gleichwohl ein Motivation daran, durch geringe Unfallzahlen die eigenen Preis klein zu halten. Es entstünde ein unmittelbarer Anreiz z. Hd. Präventionsarbeit, beschreibt Loacker die Vorteile dieser Lösungskonzept.
Gruppierung der Kompetenzen im Sinne der Versicherten
„Die neue betriebliche Unfallversicherung bietet zusätzlich die einmalige Risiko, dasjenige historisch gewachsene Kompetenzen-Unterholz in der betrieblichen Unfallvorsorge, der Heilverfahren und der etwaigen Rehabilitation von Arbeitsunfällen zu lichten. Unter Erhalt der vollständigen Leistungen wird damit dasjenige K.o.-How in diesen Bereichen gebündelt und effizienter aufgestellt“, betont der NEOS-Gesundheitssprecher. So sollen die bestehenden UKHs an die Länder Erbrechungen und in deren Krankenhausträger eingegliedert werden. Rehabilitation-Kompetenzen und Unfallpräventionsarbeit sollen mit anderen Einrichtungen zusammengeführt werden. „Uns ist geistig, dass z. Hd. so eine konstruktive Reform gleichwohl Zeit gebraucht wird. Fünf Jahre z. Hd. den Umstrukturierung ist ein realistischer Zeitrahmen“, erklärt Loacker.
„Durch die Zusammenführung von Kompetenzen kann dieselbe Leistung z. Hd. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erhalten bleiben, während die Beiträge, die die Betriebe dazu liefern, sinken. Beim NEOS-Schema wird im System, nicht im Kontext den Leistungen z. Hd. die Versicherten gespart und letztendlich würden Unternehmensinhaber und Arbeitnehmer profitieren“, fasst NEOS-Klubobmann Matthias Strolz die Vorteile des NEOS-Konzepts letztendlich zusammen.
[PK-Unterlage ]
(https://parlament.neos.eu/wp-content/uploads/sites/2/2018/04/PK_Unte
rlage_AUVA.pdf)der Pressekonferenz
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