ÖGB-Foglar: „Sparen im System“ ist einziger Etikettenschwindel
Wien (OTS) – „Mit der geplanten Zerschlagung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wird immer klarer, dass es der Bundesregierung nur drum geht, die Wünsche der Industriellenvereinigung zu gerecht werden“, stellt ÖGB-Vorsitzender Erich Foglar unverzagt.++++
Z. Hd. Foglar ist die Benachrichtigung die AUVA auflösen zu wollen, sollte sie dasjenige Sparziel von 500 Mio. Euro (mehr wie ein Drittel des Gesamtbudgets) nicht gelingen, nur ein weiterer Vorführung, dass die geplanten Reformen letztlich nur einem Ziel wirken: „So viel wie möglich Geld aus dem Sozialsystem abzuziehen, um die von der Industrie geforderten Steuergeschenke, wie Lohnnebenkostensenkung, Halbierung der Körperschaftssteuer oder Senkung der Umsatzsteuer im Tourismus zu finanzieren“.
Sparen im System heißt Sparen unter den Menschen durch Sozialabbau
Die AUVA ist die einzige sozialstaatliche Institution, die nur von Arbeitgebern finanziert wird. Dasjenige dient vor allem dem Sicherheit der Unternehmer selbst vor Haftungen unter Arbeitsunfällen. Derzeit sind rund fünf Mio. Beschäftigte, Schüler und Studenten und zirka 320.000 Unternehmer in Österreich gesetzlich unter der AUVA versichert. Laut Foglar bleibt Ministerin Hartinger-Kurz sämtliche Kontern dazu schuldig, wie Rehabilitationsleistungen, Leistungen unter Berufsunfähigkeit in Folge von Berufskrankheiten und Präventivmaßnahmen künftig finanziert werden sollen. Dasjenige bedeutet:
Entweder die Leistungen werden drastisch reduziert und/oder die Wert werden hinaus die Gemeinwesen abgewälzt.
„Z. Hd. die 6.000 Beschäftigten der AUVA, trotzdem nachrangig pro die Beschäftigten der anderen Sozialversicherungsträger, sind sie Ankündigungen – entweder ihr spart euch selbst kaputt oder ihr werdet zerlassen – ein Schlaghose ins Gesicht.
Es ist verantwortungslos, dasjenige hervorragende System der Unfallprävention und Versicherungsleistungen, mit der hohen Kompetenz der Beschäftigten in den Unfallspitälern und Rehabilitationseinrichtungen dermaßen leichtfertig zerstören zu wollen. Die einstudierten Stehsätze und Worthülsen der Von kurzer Dauer-Regierung können nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass die ArbeitnehmerInnen die Wünsche der Industrie bezahlen sollen!“
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