Lercher: 111 Tage Regierung mit FPÖ sind 111 Tage mit Pleiten, Teer, Pannen und Wählerverrat | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Lercher: 111 Tage Regierung mit FPÖ sind 111 Tage mit Pleiten, Teer, Pannen und Wählerverrat

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Wien (OTS/SK) – „Ebenfalls wenn Strache noch so bemüht die Sozialstaatskürzungen der schwarz-blauen Regierung jenseits den grünen Klee lobt, ändert selbige Inszenierung nichts daran, dass die 111 Tage Regierung mit der FPÖ die ersten 111 Tage gen dem Weg zu Knittelfeld 2.0. sind“, sagt SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher am Sonnabend gegensätzlich dem SPÖ-Pressedienst. Dies Knittelfeld-Revival ist zu Händen Lercher unumgänglich, „denn täglich wird offensichtlicher, dass Kanzler Von kurzer Dauer tunlichst mit Hofer koalieren würde, mit dem er sich derzeit untergeordnet in VR China aufhält. Denn Hofer exekutiert leer Kürzungen im Infrastrukturbereich ohne zu murren“. Da werde dann schon lukulent, warum der Noch-Vizekanzler sich genötigt sieht, 111 Tage in der schwarz-blauen Regierung weitläufig abzufeiern. „Denn Strache ist angezählt. Nachher 111 kommt doch 112 und dies ist der europäische Notruf. Den muss wohl untergeordnet Strache von jetzt an liquidieren. Die FPÖ hat kein Sendung zu Händen arbeitende Menschen und ist von der direkten Volksherrschaft, jenseits die Zustimmung zu den Ceta-Schiedsgerichten solange bis zum 12-Stundentag unter allen Themen umgefallen. Wenn Strache doch mal in den Medien steht, dann mit 15 Mio. PR-Spielgeld und 70 zusätzlichen Politberatern, die er sich gen Steuerzahlerkosten gönnt“, sagt Lercher.****

Ebenfalls rund um die Finanzplan-Nachverhandlungen hat sich ein explosives Ungleichgewicht zu Ungunsten des kleineren Koalitionspartners gezeigt. Dass Justizminister Moser zwar durchaus mehr Budgetmittel erhält, nichtsdestotrotz trotzdem beim Personal zensiert werden soll, könne dem zu Händen die Beamten zuständigen Vizekanzler Strache nicht im Krieg gestorben. „Hinaus der anderen Seite ist nichtsdestotrotz vertraut, dass der Regierungskoordinator und Infrastrukturminister Hofer Liebkind des Koalitionspartners ÖVP ist“, stellt Lercher unverzagt und resümiert: „Die gekünstelte Wohlklang, die heute in Salzburg zur Schau gestellt wird, kann darüber nicht hinwegtäuschen. Am Finale wird wieder Knittelfeld stillstehen. Dass die FPÖ Unterstützung braucht, werde ich mich qua SPÖ-Regionalparteivorsitzender gerne um eine Halle bemühen. Denn im Motivation der Wähler: Tunlichst ein Schrecken mit Finale qua ein Schrecken ohne Finale.“ (Schluss)up/ds

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