FH Unigelände Wien forscht zum Lebenszyklus von Beton | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FH Unigelände Wien forscht zum Lebenszyklus von Beton

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Wien (OTS) – Schulen, Krankenhäuser, Bahnhöfe – öffentliche Unterbau soll pro sämtliche sicher verfügbar sein und dasjenige möglichst nachhaltig. Die Bauwerke stellen zudem ein beachtliches Anlagevermögen dar. In Smart Cities ist Life-Cycle-Engineering im konstruktiven Betonbau von dort ein wichtiges Themenkreis, zu dem dasjenige Kompetenzzentrum pro Zusammensetzen und Gestalten forscht.

X-fach werden mit großem Ressourcenaufwand Ersatzneubauten vorgenommen, die unbefangen noch weder noch unumgänglich wären. Ursache zu diesem Zweck sind vielfach unterlegen Erhaltungszustand, die Schwierigkeit beim Erneuern gebäudetechnischer Anlagen in Bestandsbauwerken oder andere Nutzungsbedürfnisse. Bundeswehr, Länder und Gemeinden sowie andere EigentümerInnen von Infrastrukturanlagen nach sich ziehen von dort großes Motivation, die verbleibende Nutzungsdauer von Infrastrukturobjekten realistisch schätzen zu können. Somit forscht dasjenige Kompetenzzentrum pro Zusammensetzen und Gestalten unter der Leitweglenkung von Markus Vill zum Life Cycle Engineering im konstruktiven Betonbau. Die Stadt Wien, MA23 – Wirtschaft, Arbeit und Statistik – fördert dasjenige Projekt.

Life-Cycle-Engineering: Effizient und im Einklang mit Klimaschutzzielen

In die Lebenszyklusberechnung beziehen FH-ExpertInnen Beanspruchungen, Erhaltungszustand und Umwelteinwirkungen ein. Im Projekt geht es drum, Prognosemodelle uff Lager des Erhaltungszustandes zu erstellen, um den gesamten Lebenszyklus betrachten zu können, die Restlebensdauer von Infrastrukturbauen zu beurteilen und die Dauerhaftigkeit von Betonkonstruktionen zu untersuchen. „Zu putzen ist gleichermaßen, ob sich der Sicherheit neuer umweltschonender Zemente und rezyklierten Gesteinskörnungen nebst Erneuerungen mit kleiner GWP-Kennzahlen (Irdisch Warming Potential) rechnet und eingesetzt werden kann“, so Markus Vill. „In jedem Sachverhalt werden Ressourcen effizient eingesetzt und Kohlendioxid-Klimaschutzziele besser erreicht“, umreißt Vill die Vorteile von Life-Cycle-Engineering.

FH-Wissenschaft: Interdisziplinär zu Lebenszyklus und
nachhaltigem Zusammensetzen

Dies Kompetenzzentrum pro Zusammensetzen und Gestalten bietet interdisziplinäre Expertise zu Aufgabenstellungen aus dem Ingenieurbau und der Baustil, wodurch der Schwerpunkt uff dem Lebenszyklus und nachhaltigem Zusammensetzen liegt. Dies Spektrum anwendungs-und praxisorientierter Wissenschaft deckt die Anforderungen der gesamten Bauwirtschaft ab. Forschungsschwerpunkte sind Construction Economy, Structural Engineering, und Sustainable Architecture and Smart Buildings.

[Forschung im Kompetenzzentrum für Bauen und Gestalten]
(https://www.ots.at/redirect/kompetenz)

FH Unigelände Wien

Mit mehr qua 6.000 Studierenden ist die FH Unigelände Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Zusammensetzen und Gestalten, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaft, Public Sector, Soziales und Technologie steht ein Angebot von 60 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Bestand.
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