Ein riesiger Spiegel in São Paulo konfrontiert die Menschen damit, dass genauso sie Todesopfer der aktuellen Korruption sind - eine Kampagne von Momentum zu Händen Estadão | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

Ein riesiger Spiegel in São Paulo konfrontiert die Menschen damit, dass genauso sie Todesopfer der aktuellen Korruption sind – eine Kampagne von Momentum zu Händen Estadão

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Sao Paulo (ots/PRNewswire) – Nach sich ziehen Sie sich jemals gefragt, ob eine Person, die unversorgt in einem Krankenhausgang eines öffentlichen nosokomialstirbt, ein Todesopfer von Korruption ist? Welches ist mit den Menschen, die Mühsal nach sich ziehen, ihre private Krankenversicherung zu bezahlen, weil dies öffentliche Gesundheitswesen versagt? Welches ist mit der Familie, die sich keine Kinderbetreuung leisten kann? Den Arbeitslosen? Einem Unternehmer, der sein Geschäftslokal schließen muss, weil mangelndes Vertrauen eine Notlage ausgelöst hat? Ja, sie sämtliche sind Todesopfer der Korruption. Unabhängig von den individuellen Geschichten aller brasilianischen Volk nach sich ziehen wir 217 Mio. Todesopfer. In einem Staat, in dem nur wenige im Gefängniszelle sitzen, weil sie öffentliche Ressourcen veruntreut nach sich ziehen.

Um aufwärts dieses Problem konzentriert zu zeugen, hat die Werbeagentur Momentum eine spezielle Kampagne zu Händen die Zeitung Estadão geschaffen. Von 2.-8. vierter Monat des Jahres steht ein riesiger Spiegel aufwärts der Praça da Sé, einem Sitzplatz im Kuscheln von São Paulo City. Die Passanten sollen sich darin selbst wie „Verdammte“ der Korruption wahrnehmen. Die Idee hinter der Kampagne ist, dass die Menschen durch dies Betrachten ihrer eigenen Gesichter realisieren, dass genauso sie an den Nachstellen der Veruntreuung von Regierungsgeldern leiden.

Die Kampagne geht sogar noch weiter. Sie bringt nicht nur dies Problem ans Tageslicht, sondern zeigt genauso die Möglichkeit einer echten Veränderung aufwärts: #voteinteligente (#smartvote). Unter diesem Parole motiviert die Kampagne, sich besser zu informieren und die besten Kandidaten zu Händen sämtliche Regierungssitze zu wählen, gut die in den Wahlen im zehnter Monat des Jahres kategorisch wird.

„Das ist ein kritischer Moment für Brasilien. Jeden Tag macht Estadão die traurige Situation des Landes deutlich: Mit Nachrichten über die Veruntreuung durch Korruption und Bestechung und darüber, wie die Menschen leiden, weil ihnen die Mittel für Krankenversicherung, Ausbildung, Sicherheit und andere wichtige Lebensbereiche fehlen. Mit dieser Initiative möchten wir einen Beitrag leisten, der weiterreicht als unsere Berichterstattung und die Menschen dazu einlädt, nachzudenken und Veränderungen zu fordern“, so Flávio Pestana, Executive Commercial Director für Estadão.

„Damit sich etwas ändert, ist es wichtig, dass die Menschen sich selbst als einen der vielen Betroffenen wahrnehmen. Die Aktion hat zum Ziel, eine Veränderung zu bewirken, die sich in den kommenden Wahlen materialisieren kann. Wir haben die Gelegenheit ergriffen, die Bedeutung von qualitativ hochwertigem Journalismus aufzuzeigen, denn ohne Journalismus gibt es keine Menschenrechte und keine Demokratie. In Zeiten wie diesen muss das besonders deutlich werden, da Falschinformationen und „Fakenews“ um sich greifen“, so Maria Laura Nicotera, Vorstandsvorsitzende von Momentum.

Die Kampagne wird gut Darstellen und die Profile von Estadão in den sozialen Medien vorangetrieben, sowie durch eine Kampagne zu Händen Influencer, die eine Estadão-Fassung mit laminiertem Warenumschlag erhalten nach sich ziehen, eine Anspielung aufwärts den installierten Spiegel.

Die Kampagne fällt in eine Zeit, in der Untersuchungen wegen Korruption große Zustimmung in der Volk routiniert. Laut einer Untersuchung von Ipsos im März wünschen sich mehr wie 90 % der Brasilianer, dass die „Operation Autowäsche“, die größte Korruptionsuntersuchung in der Vergangenheit, zu Finale gebracht wird, egal wie viel sie kostet. Der Kontingent der Befragten, der sich zu Händen die Untersuchung ausspricht, war in den Umfragen, die dies Institut in den letzten zwei Jahren durchgeführt hat, immer verwandt hoch. Der jüngste Nachprüfung zeigt zudem, dass 7 von 10 Befragten vertrauen, dass die Untersuchung dies Potenzial hat, Brasilien wieder zu einem ernstzunehmenden Staat zu zeugen.*

* Die Datenansammlung sind Teil der monatlichen Studie „Pulso Brasil“, die von Ipsos Public Affairs durchgeführt wird. Ipsos führte vom 1.-13.März 2018 eine persönliche Untersuchung von 1200 Personen in 72 Städten in Brasilien durch. Die Fehlerspanne beträgt 3 Prozentpunkte.

Datenblatt:

Meldungen
O Estado de Schwefel.Paulo
Vertretung
Momentum
Geschäftsführer
Maria Laura Nicotero

Kundenservice
Gabriel Vallejo
Rafael Mattos
Planung
Rodrigo Coelho

Graphik
Quirino Nogueira
Produktion
Danielle Ferreira
Ariane Torres
Marcos LessiCreative Director
Fernanda Chaccur
Genre Director
Diogo OrnaghiAutor
Manoel Pires
Staging
Jam Cenografia
AV Producer
Boogie ManDigital Producer
Reprise
Press Relations:
GIUSTI

Genehmigung – Meldungen:
Flávio Pestana
Marcelo Moraes
Larissa Martinelli

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