FP/Guggenbichler/Köckeis: Sima, Vassilakou und Nossek schließen verschmelzen Pakt gegen Wirtschaft und Verkehrswesen | brandaktuell

FP/Guggenbichler/Köckeis: Sima, Vassilakou und Nossek schließen verschmelzen Pakt gegen Wirtschaft und Verkehrswesen

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Wien (OTS) – Synchron mit der Sanierung von Wasserleitungsrohren in der Währinger Straße solange bis zum Aumann Sitzgelegenheit, in der Gentzgasse vom Aumann Sitzgelegenheit stadtauswärts solange bis Weinhauser Gasse, in der Canongase zwischen Währinger Straße und Schulgasse sowie in der Riglergasse zwischen Währinger Straße und Gentzgasse wird vom 22. Mai solange bis voraussichtlich Finale August eine Spaziermeile vom Kutschkermarkt solange bis zum Währinger Gurt errichtet, berichtet der Währinger Klubobmann Georg Köckeis.

Dasjenige grün-rote Flaniermeilen-Prestigeprojekt sowie die Preis der Wasserrohrauswechselungen werden etwa drei Mio. Euro verschlingen. Die Währinger Straße soll in weiterer Folge in ein grünes Flaniermeilenkonzept integriert werden, dies darüber hinaus den 9., 8., 7. Kreis solange bis hin zur Wiedner Magistrale den Straßenverkehr paralysieren soll.

Mit Finale der Bautätigkeit werden in Summe ebenso 14 Parkplätze in der Währinger Straße vernichtet sein, die die Gehsteigvorziehungen, Aufdoppelungen und Fußgängeübergänge im Zuge der Errichtung der Spaziermeile sowie zwischen Sanierung und teilweise Vorziehung der Gehsteige zwischen Weimarer Straße solange bis Aumannplatz und die Pflanzungen von 14 (!) Bäumen verursachen. „Dasjenige wird der dort ansässigen Wirtschaft den Todesstoß versetzen“, ist sich der Währinger FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Udo Guggenbichler sicher.

Die Währinger FPÖ stellt sich vehement gegen den beabsichtigten Parkplatzklau und fordert zudem eine Rückkehr zum abschnittweisen Bauvorhaben – die Grünen wollen ja den gesamten Bruchstück pro die gesamte Dauer der Bauarbeiten zeitweilig ausschließen, um möglichst große Verkehrsbehinderungen möglichst Menorrhagie zelebrieren zu können. „Hier soll wissenschaftlich eine gut florierende Einkaufsstraße zu Grabe getragen werden, sehr zum Leidwesen der Währinger Wirtschaft und der Geschäftsleute“, so Guggenbichler.

„Durch die Bautätigkeiten in der Währinger Straße ist ein Verkehrschaos vorprogrammiert“, erwartet ebenso Köckeis. Leidtragende seien in erster Linie die Geschäftsleute, gleichwohl ebenso Zustelldienste, Nebenmann und Kranke – denn ebenso die Rettung ist nicht staubefreit.

Erwähnenswert ist zudem, dass die Grünen offensichtlich jede Bürgerbeteiligung pro nicht sinnvoll in Betracht ziehen, da weder Geschäftsleute der Währinger Straße noch Nebenmann zwischen der Gestaltung der Spaziermeile eingebunden wurden. „Proteste werden negiert und es wird darüber hinaus den Mehrheitswillen der Bezirksbürger reibungslos drübergefahren“, weiß Guggenbichler zu berichten.

Die FPÖ lehnt den Alleingang der Grünen, der nur durch Abnicken der Rathaus-SPÖ zur Umsetzung gelangen kann, vehement ab und kündigt Aktionen und die Ausschöpfung aller stadtparlamentarischen Mittel dagegen an.

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