LH Mikl-Leitner im Austausch mit Unternehmen im IZ NÖ-Süd | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

LH Mikl-Leitner im Austausch mit Unternehmen im IZ NÖ-Süd

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Im ecoplus Wirtschaftspark IZ NÖ Süd finden Unternehmen seit mehr als 60 Jahren sehr gute Bedingungen, um erfolgreich zu sein. Ein wichtiger Grund dafür ist der regelmäßige Austausch zwischen den dort ansässigen Firmen. Beim diesjährigen Treffen namens ecoplus connect, bei dem sich alle Unternehmen vor Ort kennenlernen und informieren, berichteten Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner, der Bürgermeister von Laxenburg David Berl und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki über aktuelle Neuigkeiten aus dem Wirtschaftspark. Viele Unternehmensvertreterinnen und -vertreter nutzten die Gelegenheit zum Austausch. Das Treffen zeigte, wie wichtig dieser Wirtschaftsstandort für die Region ist.

Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner erklärte: „Niederösterreich steht auf einem wirtschaftlich soliden Fundament.“ Sie betonte, dass alle Regionen des Bundeslandes von der guten wirtschaftlichen Entwicklung der letzten 40 Jahre profitiert hätten – besonders seit St. Pölten zur Landeshauptstadt wurde. Außerdem sagte sie: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Landsleute die höchste Kaufkraft im Bundesländervergleich haben.“ Auch wenn es derzeit viele Herausforderungen gibt, wie den verschärften internationalen Wettbewerb und die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine sowie der Konflikte im Iran, sieht sie, dass Unternehmen und Beschäftigte hier im IZ NÖ-Süd „das Beste aus der Situation machen“. Sie beschreibt den Standort als „eine Erfolgsgeschichte“ mit großer Energie und dankt den mehr als 350 Unternehmen mit über 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Ein weiterer Schwerpunkt der Landeshauptfrau ist die Wirtschaftsstrategie 2030+, die unter dem Motto „Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.“ steht. Dabei geht es darum, die Wirtschaft durch moderne Technologien wie Automatisierung, Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) voranzubringen. Außerdem wird die Gründung neuer Firmen ebenso unterstützt wie die Übergabe von Betrieben an Nachfolger. Innovation und Forschung sind wichtige Bausteine dabei. Ein großes Ziel ist es auch, bürokratische Hindernisse abzubauen und Genehmigungsverfahren schneller zu machen. Sie sagte: „Wir haben sehr viel vor“. Neue Zukunftsbranchen, in die investiert wird, sind etwa der Bahnbereich, Weltraumtechnik sowie die Bereiche Sicherheit und Verteidigung, die sich derzeit stark verändern.

Bei der Veranstaltung stellte Alfred Bauer, Geschäftsführer der Walter Real Estate GmbH, den neuen Walter Group Campus vor, der gerade gebaut wird. Außerdem wurden zwei Firmenjubiläen gefeiert: Thomas Böttger von CWS Hygiene Österreich GmbH und Christian Tröger von Hansgrohe Handelsges.m.b.H berichteten über wichtige Etappen und Entwicklungen ihrer Unternehmen in den letzten Jahrzehnten. Drei neue Firmen im Wirtschaftspark stellten sich ebenfalls vor: die Johanniter NÖ-Wien Rettungs- und Einsatzdienste mildtätige GmbH, die Rite-Hite Austria GmbH und die Denzel Robotics GmbH.

Ecoplus ist die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich und betreibt insgesamt 16 Wirtschaftsparks, teils vollständig im Eigentum, teils in Beteiligung – das IZ NÖ-Süd ist einer davon. Helmut Miernicki, Geschäftsführer von ecoplus, berichtete stolz, dass das IZ NÖ-Süd kürzlich mit dem ERDREICH-Preis ausgezeichnet wurde. Diesen Preis gab es für den Einsatz im Flächenrecycling und eine nachhaltige Strategie am Standort. Außerdem gibt es seit einem Jahr ein E-Scooter-Verleihsystem speziell für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wirtschaftspark. „Der Vorteil für Mitarbeitende von im IZ NÖ-Süd angesiedelten Betrieben ist, dass die Leihgebühren entfallen. Seit Start im März 2025 haben sich 690 User registriert. Insgesamt wurden bisher 6.130 km gefahren“, so Miernicki.

Laxenburgs Bürgermeister David Berl betonte, dass der Bezirk Mödling „einer der wirtschaftsstärksten in ganz Österreich ist. Ein unglaubliches Asset und wir sind als Standortgemeinde sehr stolz und dankbar, dass sie als Unternehmer das möglich machen.“ Er wies darauf hin, dass es auch Aufgabe der Politik ist, den Standort weiter zu verbessern – zum Beispiel durch die geplante Schaffung einer Haltestelle der Aspangbahn direkt im Wirtschaftspark, was die Anbindung deutlich verbessern würde.

Weitere Informationen erhalten Sie bei ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH. Pressesprecher Markus Steinmaßl ist unter der Telefonnummer +43 2742 9000-19619 oder per E-Mail: m.steinmassl@ecoplus.at erreichbar.

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Philipp Hebenstreit
Telefon: 02742/9005-13632
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