FH Unigelände Wien: Der Public Value der Volksanwaltschaft | Brandaktuell - Nachrichten aus allen Bereichen

FH Unigelände Wien: Der Public Value der Volksanwaltschaft

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Wien (OTS) – Jährlich sind es rund 19.000 Menschen, die Hilfe im Zusammenhang der Volksanwaltschaft suchen, weil sie sich von einer österreichischen Behörde ungerecht behandelt wahrnehmen. Unklar ist vielfach, wie die Arbeit der Volksanwaltschaft abläuft. Dies und den mit dieser Vorrichtung verbundenen Public Value untersucht nun erstmals eine Fallstudie des Kompetenzzentrums für jedes Verwaltungswissenschaften.

Wenn BürgerInnen sich an die Volksanwaltschaft wenden, ist ihr Vertrauen in den Staat oder einzelne Institutionen schon erschüttert. Insofern trägt die Volksanwaltschaft dazu im Zusammenhang, dieses Vertrauen in den Staat und dasjenige Recht wiederherzustellen – dasjenige ist die Aussicht, die dem Projekt zugrunde liegt. „Wir betrachten Ombudsinstitutionen wie MittlerInnen zwischen BürgerInnen und Staat, insbesondere seiner Verwaltung und seinem Recht. Uns schaulustig, welchen Mitgliedsbeitrag die Arbeit der Volksanwaltschaft leistet, insbesondere in Hinblick gen Public Value“, so Julia Dahlvik vom Kompetenzzentrum für jedes Verwaltungswissenschaften zur Fallstudie, die verbinden mit Axel Pohn-Weidinger von der Universität Göttingen durchgeführt wird.

Verschiedene Perspektiven gen den Public Value

Public Value oder Gemeinwohl – ein multidimensionales roter Faden – kann wie „durch die Staatsetat geschaffener Zahl“ verstanden werden, der darauf abzielt, sowohl individuelle wie wiewohl kollektive Bedürfnisse zu stillen. „Dasjenige roter Faden von Public Value ist ein sehr komplexes. Insofern spielt sich vorhandene Wissenschaft oft weitgehend gen der konzeptionellen Level ab und empirische Unterrichts… Public Value fehlen leider. Mit unserem umfassenden Untersuchungsdesign möchten wir hier vereinen Mitgliedsbeitrag leisten“, erläutert Dahlvik. Dieses beinhaltet unter anderem Interviews und eine weitläufig angelegte Umfrage, zudem nahmen die ForscherInnen an Sprechtagen wie BeobachterInnen teil. Wichtige Statistik liefern wiewohl die Auswertung von Beschwerden und der ORF-Sendung Bürgeranwalt. Wesentlich für jedes die ForscherInnen sind zwei unterschiedliche Blickwinkel gen die Arbeit der Ombudseinrichtung: jener der Institution selbst, deshalb der MitarbeiterInnen und VolksanwältInnen, und jener der betroffenen BürgerInnen.

Volksanwaltschaft: Guter Ruf und großer Zuspruch

Ihr vierzigjähriges Vorhanden feierte die Volksanwaltschaft im Jahr 2017. „Umso erstaunlicher ist, dass Ombudsinstitutionen wie solche bislang kaum erforscht sind“, stellt Dahlvik wacker, „in diesem Zusammenhang vereinnahmen sich WissenschaftlerInnen schon länger damit, wie BürgerInnen ihr Recht durchsetzen können und wie ihr Verständnis dieses Rechts ist“. Dasjenige Projekt der FH Unigelände Wien, dasjenige vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Staatsbank gefördert wird, steht noch am Beginn. Eine Tendenz zeichnet sich obwohl schon ab:
die verschiedenen sozioökonomischen Gruppen nehmen die Volksanwaltschaft unterschiedlich in Anspruch. Widerwille niederschwelliger Angebote scheint sich z. B. dasjenige Bildungsniveau der BürgerInnen gen die Nutzung der Institution auszuwirken. Eine andere Sache ist wird die Volksanwaltschaft wiewohl für jedes Fälle konsultiert, die nicht in ihren Einsatzfeld hinschlagen. „Dasjenige mag damit zusammenhängen, dass solche Institution im Allgemeinen positiv und wie neutrale Kontrollinstanz wahrgenommen wird“, so Dahlvik.

Buch zur Studie

Dasjenige Projekt läuft noch solange bis September 2020. Geplant ist, die Forschungsergebnisse in Buchform zu publizieren und der breiten Volk zugänglich zu zeugen. Dasjenige Format der Umfrage – gründend gen einem an der Universität Oxford entwickelten Fragenkatalog – soll wiewohl vereinen internationalen Vergleich geben. In jedem Kern erwarten sich die ForscherInnen neue Erkenntnisse für jedes die Verwaltungsforschung und erste Rückschlüsse darauf, wie Gemeinwohl entsteht.

Zukunftsgespräche „Konflikt und Zusammenspiel“

Am 17. Mai 2018 diskutieren Philippe Narval und ExpertInnen der FH Unigelände Wien Ulrike Alker, Peter Grabner und Elisabeth Steiner hoch Möglichkeiten und Instrumente, Konflikte zu losmachen oder zu vermeiden, etwa durch Zusammenspiel.
Zeitpunkt: 17. Mai 2018, 18.30 Uhr
Ort: FH Unigelände Wien, Festsaal, Favoritenstraße 226, 1100 Wien Eintragung unter: [www.fh-campuswien.ac.at/zukunftsgespraeche]
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