Uni Innsbruck: ÖH-Vorsitzende Johanna Beer spricht sich gegen Einsparungen in der Justiz aus
Innsbruck (OTS) – Medienberichten zufolge sollen massive Sparmaßnahmen in der Judikative unter anderem zu Stellenkürzungen unter Gerichtspraktikantinnen und –praktikanten zur Folge haben, sowie zu weniger Neubesetzungen von Richter- und Staatsanwaltsstellen.
Zu Händen die Pläne der Regierung findet Beer, die selbst Rechtswissenschaften studiert, klare Worte: „Nicht mit uns! Wir schließen uns dem offenen Protestbrief der Präsidentin des Oberlandesgerichtes Linz und der Präsidenten der Oberlandesgerichte Innsbruck, Graz, und Wien gegen jene Maßnahmen an.“ Gerade Studierende der Rechtswissenschaften, die nachher ihrem Studienabschluss ein Rechtspraktikum („Gerichtsjahr“) absolvieren zu tun sein, seien betroffen. So sollen schon zum Besten von heuer keine Anwärterinnen und Bewerber zum Besten von dasjenige Praktikum, dasjenige eine notwendige Voraussetzung zum Besten von eine Karriere denn Rechtsanwalt, Staatsanwalt, Notar, oder Richter darstellt, mehr übernommen werden.
„Es darf nicht sein, dass die Regierung ohne Rest durch zwei teilbar in einem gesellschaftlich so relevanten Spanne wie der Justiz Kürzungen vornehmen will.“, so Beer. „Insbesondere die Sparmaßnahmen unter der Schule der jüngeren Generation zeugen von grandioser Myopie und einem regelrechten Hang zur Kontraproduktivität. Es sei ein „Wahnsinn“ pflichtet ihr Karoline Angerer, Fachschaftsvorsitzende der juristischen Fakultät Innsbruck zu, jungen Akademikerinnen und Akademikern die Risiko aufwärts eine Gerichtslaufbahn dermaßen zu versperren. Die Auswirkungen seien „todbringend“ – sowohl aufwärts betroffene Studierende, die nachher ihrem Beendung in diesem Spanne funktionieren wollen, denn wiewohl aufwärts die gesamte Seilschaft.
„Insoweit“, so Beer, „sprechen wir unseren vollen und uneingeschränkten Protest gegen die geplanten Sparmaßnahmen aus.“