Die Vorfreude auf die Fußball-WM 2026 mit Österreich als Teilnehmer in Kanada, Mexiko und den USA wächst immer weiter. Das zeigt sich besonders am Interesse der Zuschauer beim Testspiel gegen Südkorea am 31. März 2026: Im ORF 1 verfolgten bis zu 1,037 Millionen Menschen das Spiel, im Durchschnitt waren es 968.000 Zuschauer mit einem Marktanteil von 41 Prozent. Besonders hoch war das Interesse bei jüngeren Zuschauern: In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen (E-49) lag der Marktanteil bei 48 Prozent, bei den 14- bis 29-Jährigen (E-29) sogar bei 56 Prozent. Diese Zahlen verdeutlichen, wie beliebt Fußball in Österreich gerade bei den jungen Menschen ist.
Im Zusammenhang mit der WM gab der ORF zudem den ersten Teil seines Kommentatoren- und Experten-Teams bekannt. Besonders spannend ist die Verpflichtung von Andreas Herzog, der als 103-facher Nationalspieler und Fußball-Experte von Sky bekannt ist. Er wird während der WM für den ORF arbeiten. Herzog ist ein echtes Wiener Original: Sein legendäres Tor gegen Schweden bei der WM 1998 sicherte Österreich damals die Teilnahme. Außerdem war er als Co-Trainer von Jürgen Klinsmann auch Trainer der USA, einem der WM-Gastgeber 2026. Deshalb ist er ein Insider, was die Austragungsorte angeht. Herzog wird gemeinsam mit Moderator Rainer Pariasek im Team-Camp der österreichischen Mannschaft in Santa Barbara stationiert sein und die Spiele des ÖFB-Teams begleiten. Der Chefanalytiker Herbert Prohaska, der 1998 als letzter Teamchef Österreichs bei einer WM dabei war, wird vom WM-Studio in Wien aus arbeiten und alle Spiele genau verfolgen. Das komplette WM-Team des ORF wird in den nächsten Wochen vorgestellt.
Andreas Herzog: „Ich habe eine Riesenfreude. Es ist erstens einmal wunderschön, dass Österreich bei einer WM dabei ist. Es ist aber auch großartig für mich. Ich bin die ganze Zeit vor Ort, bin auch bei den Trainings und Spielen dabei. Nachdem ich als Spieler zweimal bei einer WM dabei war und als Co-Trainer mit dem US-Nationalteam ist es für mich wieder eine neue WM-Erfahrung und ich freue mich extrem darauf.“
Ingrid Thurnher, die interimistische ORF-Generaldirektorin, freut sich ebenfalls: „Es ist dem ORF-Sport mit Andreas Herzog, um in der Fußball-Sprache zu bleiben, eine Top-Leihe von Sky gelungen und dass uns Chefanalytiker Herbert Prohaska auch über die WM hinaus mit seiner Expertise zur Verfügung stehen wird.“
Anpfiff für das „Wunderteam“
Die WM-Vorfreude steigt weiter: Mit dem Spiel gegen Südkorea startete auch ein ganz besonderes Projekt des ORF namens „Das Wunderteam“. Dabei geht es um die berühmte österreichische Fußballmannschaft aus den 1930er Jahren, die als eines der besten Teams ihrer Zeit gilt. Im Vorfeld der WM 2026 zeigt der ORF, wie die damaligen Spieler – als hätten sie schon Smartphones und soziale Medien genutzt – ihre Geschichte erlebt hätten.
Auf dem Instagram-Kanal @das.wunderteam gibt es täglich Instagram-Stories und kurze Videobeiträge, in denen Starspieler Matthias Sindelar die Zuschauer auf eine spannende Zeitreise mitnimmt. Der Höhepunkt ist der Gewinn des Europapokals, dem Vorläufer der heutigen Europameisterschaft. Das Projekt verbindet historische Spielszenen, modernes Storytelling und beeindruckende Archivaufnahmen aus den 1930er Jahren. Dadurch wird die Geschichte lebendig und greifbar – man fühlt sich fast selbst als Teil dieser einzigartigen Zeit. Mehr Informationen finden Sie unter https://presse.ORF.at.
Auch die Online-Nutzung der ORF-Videostreams des Spiels war sehr hoch. Insgesamt verzeichneten Live-Streams und Abrufe als Video-on-Demand bislang in Österreich 11 Millionen Nutzungsminuten, 748.000 Videostarts und 205.000 zusammenhängende Nutzungsvorgänge. Besonders beliebt war der Live-Stream der zweiten Halbzeit, der mit durchschnittlich 85.000 Zuschauern der bislang erfolgreichste ORF-Live-Stream des Jahres 2026 ist (Quelle: Online-Bewegtbild-Messung AGTT/GfK TELETEST Zensus). Die Partie, ein Best-of und weitere Beiträge zum Länderspiel sind weiterhin als Video-on-Demand auf ORF ON verfügbar.
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